Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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lîci einem ])liysÍ8cli fliäfi^en Produzenten tritt aneh 
melir als bei dem, der bloss anordnet und überwaebt, der 
Zusammenlian^ zwischen den zweekmässi^st an<»e])ass- 
ten Konsum- und Produktmen^en zuTa^e. Es kann nicht 
nur durch eine ^eei^nete Ernälirung die Leistungsfähig 
keit erhöht und die Grenze der Erschö])funjr hiiiaus- 
^erückt werden, die Kost und die ganze Lebensweise 
muss mit der Perufsthätigkeit im Einklänge stehen; der 
Schmied braucht eine andere Nahrung als der Schnei 
der, der Matrose eine andere als der Itergmann u. s. w. 
Ein leistungsfähigeres, aber auch anspruchsvolleres 
Individuum, das sieh also zu einer höheren Lebenshaltung 
aufgeschwungen hat, wie z. P. ein amerikanischer Arbei 
ter im (Gegensätze zu einem osteuropäischen, wird in der 
auf seine Produkte bezogenen Lebensgenusskurve eine 
längere Anfangsordinate und nach links hin eine steilere 
Antängstangente aufweisen, von deren Pichtung aber sieb 
die Kurve nur langsam entfernt. Pei niedrigerer Lebens 
haltung beginnt die Kurve tiefer, verläuft anfangs flacher, 
krümmt sich aber dann rasch, weil auch ein hoher Lohn 
den schlecht genährten und bedürfnisslosen Arbeiter 
nicht zu grossen Leistungen zu bringen vermag, während 
er bei kleinen Leistungen und kargem Lohn ausharren 
'vird, ohne an einen Perufswechsel zu denken. 
58. Der EiiillusH 
der (iewölmimg mul des aiifäiiti- 
lielieii Besitzes. 
Die Erhöhung des Lebensgenusses durch das Ein 
treten einer (Gewöhnung an eine gewisse Konsum- und 
Auspitz u. Lieben. Untursueb. üb. d. Theorie d Preises. 17
	        
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