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Leheiis^einiSK erreiclit, so wird die Kurve einen niö^-liclist
kontinuirlielien und zu«»leieli weni«»' gekrümmten
Verlauf annelimen; dieser Form kann sie durch eine
zweck- und faeli^emässe Tlieilun^’ der Arbeit am
nächsten kommen. Die Anordnung- der grossen l^etriel)sänderungen
wird immer Sache des Cdiefs oder
des leitenden Direktors sein müssen, während hei
einer richtigen Hesetzun<*‘ der nnteren Stellen durch
tüchtige Werkführer, Aufseher und ^esehiekte Arbeiter
und hei fachkundiger Anleitung und Aneiferun^ derselben,
z. H. durch ein richtig" bemessenes Främiensystem,
auch die kleineren Aendernn^en und V erbesserungen
nicht unheaehtet bleiben werden.
de kleiner das Fnternehmen ist, desto weniger
wird eine so ndlständi^e I heilun^- der Arbeit angemessen
und durchführbar sein; der Unternehmer muss
die Aufgabe des Leiters, Werkmeisters und schliesslieh
auch die des Arbeiters mitühernehmen, und seine
¡»ersönliehe Fi<fnun^ zu allen diesen Verrichtungen
kommt in entsj)reehender Weise in der Lebensg’enusskurve
zum Ausdrucke; der Sjiielraum für die Wahl
der jeweilig- vortheilhaftesten Betriebsweise wird dabei
immer en^er. Der Handwerker, der ohne (Gehilfen,
oder der Stücklohnarheiter, der zu Hause arbeitet, hat
als Unternehmer kaum mehr als die Arheitsdauer zu
bestimmen und die {geeignetste Kintheilunjr der Arbeit
vorzunehmen, da im ühri{^en die zvveckmässi{^ste Betriebsweise
zumeist dureh die Umstände vor{çeschrieben
ist. Dem Stüeklohnarheiter in der Fabrik endlich ist
auch die Arbeitszeit meist ge^^eben, oft auch durch