b«»™ luchen muffen, nachrückenden slavischen Slamine» über-
ließen. Von den während der sogenannten Völkerwanderung
«Us den Trümmern des römischen Reiches ausgebauten germa.
Mschen Staaten wurde trotz alledem einer bald stark genug, das
^ der weströmischen Casaren übernehmen und ein neues
Weltreich gründen,n köunen. Dieser Staat war bezeichnender
Weise der em„ge jener germanischen Staaten, welcher stets mit
tet 5«„( tn in Westdeutschland und Gallien, Keineswegs
sedoch benutzten die Franken ihre bedeutende Mach. in deutsch,
nationalem Sinne; statt wenigstens der nördlichen Halste Ga,.
U-ns sur atte Ewigkeit den deutschen Stempel auszuprägen, ver.
w-lsch'-ii sie zum großer; Theile selbst. In dem ans dem
tsm
Hl . ,™"; "" " bt " M°ch'°°-h°,tnissen nach nicht
,o n- <mntt ' l " !f b,e des eigentlichen Deutsch,
onds Uber; der Papst galt im Mittelalter als dar geistliche,
er cuts che Kaiser als das weltliche Haupt der Christenheit,
n er That überragte trotz aller inneren Zwistigkeiten das
uni! «I 0 *- """sehe Reich deutscher Nation an Macht
"sehn seine sämmtlichen Nachbaren um ein Bedeutendes.
>e er war die günstigste Gelegenheit vorhanden, die deutsche
gemonie in Europa zu einer dauernden zu gestalten und