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Die Gütertarife. 123
Gestalt annehnien, damit aber gewiss, wie früher, das
^(lürfniss eines Anpassens der Eisenbalmtarife an die Um-
^täride des besonderen Falls sieb fühlbar machen. —
Obschon die Meileneinheitssätze der geltenden Tarife in
^Island sich sehr verschieden stellen, haben doch die einzel-
Eisenbahnen bestimmte Normalscalen für die Bildung der
^Ofsätze, öfters allerdings nur in dem Sinne, dass sie das
der Hegel nicht zu unterschreitende Minimum be-
®üten. Eine solche mir vorgelegte Minimalscala gab an
^ür den inercÄawdise-Verkehr:
pro ton mile pro Centner u. deutsche Meile.
■"50 miles, über 50 miles, bis 80 Kilometer, über 80 Kilometer.
Klasse d. Id/* d. zz ca. 3,46 Mpfg. 2,47 Mpfg.
2 ^ EY4 ,, zz ^ 3^^i » :E46 »
2V2.,, 2 „ zz „ 4,94 „ 3,95 „
3 „ 2V2 „ = „ 5,92 „ 4,94 „
3V2 „3 „ — „ 6,91 „ 5,92 „
Ausserdem für jede Endstation, excl. An- und Abfuhr,
1 ’ ^i’Epfg. pro Centner, wozu für An- und Abfuhr inner-
^ der für jede Station festgesetzten Zone, noch treten: in
^^üdoii 7 anderen Orten 2V2 = 0,35 oder
’ Mark pro Centner. Für Steinkohlen, indess nur in
y J^^^^agen der Versender, und in der Regel nur bei Auf-
^ ganzer Zugladungen von 200 io7is zz 4000 Centner,
2.
3.
4.
5.
Ware
ü angegeben:
übe
Übe
^is 50
^ 100 miles 1/9 d.
zz 0,987
lü’o ein terminal von 3 d. per ton zz 1,26 Markpf.
^ich ' für die Bestimmungsstation, und wenn die Züge
p fertig geladen und rangirt von Privatgeleisen her an die
^^bahn übergeben werden, auch für die Versandstation,
^ate^^^ 4en meisten Bahnen sind schon die Normalscalen
^ ^^^^'^^bnung der terminals, selbst der Gebühr für An-
Abfuhr, gebildet. Eine solche Scala, welche übrigens
Normftlstaleii.
miles 1 d. pro ton mile zz 1,974 Mpfg.
V Kr\ ^ ' Meile.
^bObislOOmzVßj^Vid. „ „ =1,481 „