94
melir zurück, mir die Ausladen für die Verfraclituuo*
und auuälierud aucli jene für die Verpaekuu«»“ steifen
mit der Produktiueu^-e ^euau i)ro})()rtioual.
Der Umstand, dass mit steifender Verlirauclis-
ineiife eines Roh- oder Ililfsstottes die Produktmeiife
laufsamer zunimmt, briiift es mit sieh, dass aueli der
Krlös, und also aueli die Nützlichkeit jedes Produktions
erfordernisses, wenif-er als projiortional zunehmen und
daher die auf ein solches hezofene Kurve Iv im all-
f'emeineu konkav verlaufen muss. Diese Kurve hat
auch einen Scheitel und dann einen ahfallenden Theil;
denn jeder Unternehmer kann hei einer hestimmten
Betiiehsweise von einem einzelnen Produktionserfor
dernisse, wenn es auch unentgeltlich zu hahen wäre,
doch nur eine gewisse Meiife verwenden, welche ihm
volle Refriedifuiif fewährt; mehr könnte er nur fefen
eine angemessene Aufzahluuf, also zu einem nefa-
tiven Preise des hetretfenden Artikels, ohne Nachtheil
verarheiten. Ist die Kurve Iv dafefen auf ein hlosses
KousumtioiIserforderniss hezofen, so macht sich das
früher erwähnte jihysiolofische Gesetz darin felteud,
dass hei einer Vermehrunf des Konsumes, welche
hier, also hei unveränderlicher Verwenduiifsart des
Artikels, nur durch VerfTÖsseruuf seiner Konsumjmr-
tionen möflich ist, die Nützlichkeit der fesammten
Jahresmeiife zwar zunimmt, aber immer laiifsamer
zunimmt, bis die Meiife der vollen Befriedifinif er
reicht ist. Bei dieser Meiife hat auch jede einzelne
Konsumportion die Grösse erreicht, die nur iifend
wün’schenswerth erscheint; eine weitere Verfrösserunf