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])ro(lukte.s, .sind. Dies von allen, also
aneh von den nnnderwertln^en IVodnkten, und es liesse
sieh für eine Zuekerfahrik z. Ik die Kostenkurve einer
hestiiniuten Betriehs- und Lebensweise statt auf eine
der erzeu^dcn Zuekersorten auch auf die ]\ielasse, die
an Brennereien verkauft wird, oder auf den Knoehen-
kolilenstaul), der an elieinisehe Fabriken ab^e^eben
wird, oder auf die aus^elau^ten Bübensebnitte, die
als Viebfutter dienen, oder auf den Sebeideseblainin,
der als Dünger verwendet wird, oder endlieb so<»ar
auf die Steinkoblenasebe, die nur Fortsebatfun^’skosten
verursaebt, beziehen. Da die Frzeu^un^snien^e des
]Iau|)t])roduktes, des Zuekers, lanj^sainer zuniinmt als
jene des Nebenproduktes, und das (Beielie natiirlieb
aueb von dein Zuekererlöse ^ilt, der nunniebr bei
Frniittlun^' der Herstellungskosten des betraeliteten
Neben])roduktes in Abzu<*’ zu bringen ist, so werden
aueb hier diese Kosten raseber waebsen als die er
zeugte Aleñoe, wodureb der iin alloemeinen konvexe
(diarakter der auf das Nebeiijirodukt bezo^^enen Kurve
xa begründet ist. Fs ist daj»eoen bei einem derartio-cn
Brodukte fra^lieb, ob der Aufwand für die 1 lilfsstotfe
raseber zuneliinen werde als die Frzenounosineno-en.
Der Verbraueb jedes 1 lilfsstotfes nimmt zwar ebenso,
wie die Frzeuo'un^" jedes Nebenproduktes, raseller zu
als jene des Ilaujitjiroduktes, aber der Verbraueli
eines oder mehre rer Broduktionserfordernisse kann
bald raseber, bald lano-samer zunebmen als die Menoe
des Nebenjiroduktes, auf welebes die Kurve xa nun
bezooen ist. 1 )er Aufwand für jene 1 lilfsstotfe, deren