Full text : Untersuchungen über die Theorie des Preises

25.  Relative  La^e  der  Kurven  verschiedener,
hestiininter  Betriebs-  und  Lebensweisen.

Um  die  IK'xiebim^'  %w¡Neben  Kurven  beNtinnnter
lind  soleben  vortlieilliaftester  IKdriebs-  und  Lebensweise ­
  besser  aiifziiklären,  können  wir  jede  mö^lieiie,
bestimmte  Betriebs-  und  Lebensweise  eines  wirtlisebaftlieben
  Individuums  dureb  je  eine  auf  densellien
in  seiner  Qualität  ^an%  unveräuderlieben  Artikel  A
bezogene  Kurve  xa  oder  Ir  zur  Ansebauun^-  liringen.
Diese  Kurven  werden  die  grösste  Mannigfaltigkeit
der  (Gestalt  und  La^e  aufweisen,  sie  lassen  sieb  aber
über  den  j»leieben  Abszissen  darstellen.  Selbstverständlieb
  ist  dies  nur  zulässig,  wenn  der  Artikel  «»enaii
bestimmt  ist,  genauer  als  dies  der  ^ewöbnliebe  Sjiraelio-ebraiieb
  erfordert,  naeli  welebem  Meid,  Zueker,  (larn,
Kohle  ete.  als  je  ein  Artikel  gelten,  während  wir  die
versebiedenen  Sorten  und  (Qualitäten,  sobald  sie  Urei«-unterseliiede
  bedingen,  als  selbstständige  Artikel  anseben ­
  müssen.
Ver{i,deielien  wir  nun  (Ui^'.  25)  zwei  auf  dasselbe
Produkt  Á  bezogene  Kostenkurven  je  einer  bestimmten
Betriebs-  .und  Lebensweise  x^a^  und  x.jCi.j  desselben
Individuums,  welebe  sieb  über  dem  Punkte  J  selmeiden,
so  zei^t  die  Ui^iir,  dass  kleinere  Mengen  als  (U  naeli
der  Betriebsweise  x¡  wolfeiler  berzustellen  sind,
während  grössere  Mengen  naeli  der  Betriebsweise
^2«2  íAerinoere  IIerstellunp;skosten  erfordern.  Ls  ist
deninaeb  die  Betriebsweise  Xja¡  für  kleinere,  x¿a¡¡  für
            
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