Full text : Untersuchungen über die Theorie des Preises

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fende  Kostenkurve  y.a  zum  Ausdnieke  ^ebraelit  und
kann  dalier  nur  dann  in  Hetraelit  kommen,  wenn  in
dieser  Kurve  der  Punkt  des  taiij^iremleii  Radiusvektors
weiter  re  ei  its  lie^t  und  sie  dalier  aueli  erst  bei  ^rösseren
  Mengen  steil  ansteigend  wird.  Sowie  im  kleinen
die  Vervieltalti^un^  und  genauere  Anpassung  der
Werkzeuge  für  ibren  Zweck  eine  Erböbung  der  \'orauslagen
  mit  sieb  bringt  und  die  zur  Herstellung  grösserer ­
  Mengen  erforderliebe  Anstrengung  vermindert,
so  wirkt  im  grossen  die  Verdrängung  des  Lastwagens
dureb  Eisenbabnen,  die  Ersetzung  der  Mensebenarbeit
dureb  die  Masebine  u.  s.  w.  l  eberall  bringt  der  industrielle ­
  Fortsebritt  eine  Erböbung  der  Investilionen
lind  Vorauslagen,  dagegen  eine  Verminderung  der  Betriebskosten ­
  dureb  zweckmässige  Verwendung  und
bessere  Ausnützung  der  Kräfte  mit  sieb.  Die  Herstellung ­
  klm'ner  Mengen  wird  dabei  kostsjiicliger,  aber
die  Jalires|)roduktmenge,  welebe  ohne  erbebliebe  Foreirung
  des  Betriebes  bergestellt  werden  kann,  nimmt
zu.  Es  ist  übrigens  zu  bemerken,  dass  niebt  jede
Investition  ein  1  lölierrüeken  der  Kostenkurve  bewirken
muss.  Wird  z.  B.  in  einer  Zuckerfabrik,  welebe  ibre
Melasse  selbst  zu  Spiritus  verarbeitet,  die  Einrielitung
der  Brennerei  vervidlkomnmet,  so  werden  die  Herstellungskosten ­
  des  Zuckers  zwar  dureb  diese  Auslage
erbölit,  zugleieb  aber  in  noch  stärkerem  Masse  dureb
den  Erlös  tur  den  mebr  erzeugten  Spiritus  vermindert.
Ebenso  kann  es  vortbeilbafte  Investitionen  gi  ben,
Welebe  sogar  eine  geringere  Erzeugung  des  Artikels
A  berbeifüliren.  Wenn  z.  B.  eine  Zuckerfabrik  dazu
            
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