Ill
lialte zwisclien zalilreiclien Betriebs- mid Lebensweisen
zu wälilen baben. Wenn aiieli liei grösseren I nter-
nebiniinf»en, sowie in reieben Häusern, nielit sebón
jede Kleinigkeit als Aenderiin^ der Betriebs- und
Lebensweise i»ilt, wird darum doeb die Zabi der als
inö^lieb in Betracbt kommenden Aenderiin^en liier
i»ewiss niebt ^erin^er sein. Sobald wir aber nun bei
dem betraebteten Individuum niebt mehr ein bart-
näeki^es Festbalten an irgend einer bestimmten Be
triebs- und Lebensweise annebmen, sondern, wie sebón
ein^an^s der ganzen Untersuebun^, das Bestreben
voraussetzen, jede Jabresmen^e des Artikels À in
wolt'eilster Weise berzustellen, werden von allen denk
baren Kostenkurven bestimmter Betriebs- und Lebens
weise mir diejenigen in Betraebt kommen, welebe
wenigstens in einem riieile ihres \ erlautes tiefer
liefen als alle anderen, und zwar nur mit eben diesen
Streekeii. Fassen wir sonaeb diese bervortretenden
Kurvenstreeken zusammen, so erbalten wir die unre^el-
mässio- ^ebroeliene Linie der gerilltsten I lerstellunts-
kosten . . . rf (Fit. u oder bj. Die analofe
Voraussetzunt, dass jedes Individuum bestrebt sei,
jede Verbrauebsmeiite von A so zu verwenden, dass
sie die t>‘>sstmötliebe Nützlichkeit t^^währe, fiilirt
uns dabin, in t^^iHier Weise von allen denkbaren
Niitzlicbkeitskurven bestimmter Betriebs- und Lebens
weise nur die bervortretenden, böebsten Strecken zu der
tobroebenen Linie der t'i'dssten Nützlichkeit . . . n
(tif. 2<S) zusammen zn fassen. Jede Ordinate der
einen oder der andern dieser t^broebenen Linien lie-