Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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(1er oc])roclieiicii Linie entspricht, bis zu dci IMen^e 
Oll beibehalten. Diese ^Icn^e wird dnreb den Punkt 
il bestimmt, von dem ans sieb die tlaebste, gemein 
same Taiiocntc iX an die bisher geltende nnd an 
irgend eine andere Kurven strecke ziehen lässt. enn 
nnn gerade jener IVlarktpreis OFi des Artikels A be 
steht, welcher durch die Richtung der gemeinsamen 
Tangente iih^ an^e^eben wird, so ergibt sieb für das 
betrachtete Individuum ^enau derselbe ErlösUbersebuss, 
mao- dasselbe nun — unter Beibehaltung seiner bis 
herigen Betriebs- und Lebensweise — die kleineic 
Menge Oli oder aber — unter Annahme der betretfen- 
den, intensiveren Betriebs- und Lebensweise — die 
grössere Menge Ok, berstellen. Dieser ErlösUbersebuss 
ist zugleich der grösste, der beim Bestände des Preises 
OPi erreicht werden kann. Bei niedrigeren Preisen 
sind kleinere Klengen als Oli die vortbeilbaftesten, 
während bei höheren Preisen nur grössere Mengen 
als Ok, den höchsten ErlösUbersebuss geben wUrden. 
Wir sehen demnach, dass die Herstellung oder der 
Verkauf der IMengen zwischen Oli und Ok¡¡ bei gar 
keinem Preise vortheilhaft sein kann, nnd dass dabei 
auch die ganze Strecke der gebrochenen Linie zwischen 
¡I und h, nicht zur Geltung kommt. Ebenso werden 
alle jene Kurvenstreeken ausznseheiden sein, welche 
durch gemeinsame, tlaehste l angenten u.s. a\. 
UberbrUekt werden, gleichviel ob diese Tangenten von 
einer Kurve bestimmter Betriebs- und Lebensweise 
mir bis zur nächsten Ubergehen oder deren mehrere 
Überspringen.
	        
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