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zu Nfci^cru vermag. Die XUtzliclikeit stellt also nicht
die «çaiize Befriedigung', wol aber den Befriedi^un¿(s-
zmvach.s dar, welcher durch den Konsum des Artikels
A ohne Rücksicht auf den hierfür erforderlichen Auf
wand hei zweckmässi^ster Kombination des ^esammten
Konsums erzielt werden kann. Müsste für die kon-
sumirte )len^e von A deren voller Gehrauchswerth
bezahlt werden, so würde keinerlei Befriedi»unos-
zuwachs übri^' bleiben, und die Befriedigung- wäre
dann gerade nur die gleiche, die auch bei Ausschluss
des Artikels A erreicht werden kann.
112. Die BcfriíMliiíiiiiií bei ei her bestimmten Konsiim-
kombinatioii.
Die Feststellung- der Nützlichkeit irgend einer
.Jahresmen^e eines bestimmten Artikels A erfordert
also, wie wir sehen, die Vergleichung der Befriedigung-,
welche die beim Konsume dieser ^len^e vortheilhafteste
Kombination des ^esammten Jahreskonsumes gewährt,
mit jener Befriedigung, welche auch bei Ausschluss
des Artikels A erreicht werden kann. Wir müssen
daher vorerst die Befriedigung in ihrer Abhängigkeit
von der jeweiligen Kombination des ^esammten .Jahres
konsumes behandeln, und es muss zu diesem Zwecke
die Konsumkomhination seihst noch weit genauer
in allen Einzelheiten fest^estellt sein, als dies hin
sichtlich der Lebensweise auch bei der striktesten
Auffassung, die wir ihr früher (2‘J) ^e^eben haben,
geschehen ist. Vor allem muss daher die Qualität