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Iiulividuuin bei irgend einer bestimmten Konsnmkombination
em])tindet, in Geld zn bemessen, so ist es
doeb klar, dass, wenn z. B. dnreb \ erwolt'eilnn^' eines
zn dieser Kombination ^eböri^en Artikels das sebliesslieb
verbleibende Vermögen nm einen gewissen Geldbetrag
steift, aneb die Befriedij»nn«»- znnebmen muss.
Diese Befriedi^nn^sznnabme wird diesem Geldbeträge
genau ents])reeben, sofern wir annebmen dürfen, dass
die Vermebrnng der scbliesslieben Vermögensinventiir
die subjektive Wertbscbätznng des Geldes seitens
des in allen seinen Eigensebaften und in seinem antanglieben
Besitz genau bestimmten Individuums unberührt
lasse. Unter dieser stets festzuhaltenden
Voraussetzung wird aber ein solebes Individuum
aneb in der Lage sein, den Untersebied der bei gegebenen
Preisen aller Artikel aus versebiedenen Konsumkombinationen
bervorgebenden Befriedigung in
Cteld zu bemessen. Ist nämlieh aneb die \\ aid
zwiselien zwei versebiedenen Konsumkombinationen
mit Hüeksiebt auf deren Annebmliebkeiten und Unaniiebmliebkeiten,
sowie auf die in beiden Fällen
sebliesslieb verbleibenden \ ermügensin\ enturen, sonst
ganz zweifellos, so wird sieb doeb immer ein Geldbetrag
feststellen lassen, dureb dessen Aufzahlung
seitens einer fremden Person die eine Seblussinventur
soweit aufgebessert werden könnte, dass die Betriedigung
in beiden Fällen wieder die gleiebe würde.
Bei dieser Bemessung des Unterschiedes der mit versebiedenen
Konsumkombinationen verbundenen Betriedigung
maeben sieb alle jdiysiseben, geistigen und
le
Auspitz u. Lieben. Untersuch, üb. d. Theorie d. Preises.
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