148
,‘U. Der LclKMiH^oiiiiss und die Anfun^Hl)efncdi^nn^.
Um mm den Einfiiiss weeliselnder Mengen eines
bestinmiten Artikels A auf die Hefriedi^'un^-, die ein
^e^ebenes, wirtlisehaftliclies Individuum em])tindet,
verfolgen zu können, stellen wir uns vor, dass demselben,
während die Preise aller anderen Artikel ^e-^eben
seien, irgend eine Men^e von A unent^eltlieb
zur Verfii^un<»‘ stehe. Dabei nebmeu wir an, dass
diese Men^e nur zum Zweeke des diesjährigen \'erb
rau eh es mit Aussebluss jeder Vorratbsbaltung beigestellt
werde, und dass das Individuum aiieli anfänglieb
keinerlei Vorratb von A besitze. Eben
darum besebränken wir uns zunäebst auf \'erbrauebsartikel,
weil bei (Jebraiiebsartikeln niebt wol davon
abgesehen werden kann, dass zumeist ein Vorratb
sebón gebrauebter, aber noeb niebt ganz verbrauebter
Stiieke übrig bleibt, und dass ein soleber aueb am
Beginne des Jahres sehon vorhanden sein wird. Das
Individuum hat dann hei jeder bestimmten Menge x
des Verbrauebsartikels A immer noeb die Wald
zwiseben vielen versebiedenen Konsumkombiiiat'onen,
welebe sehr versehiedene Mengen der anderen Artikel
und versehiedene Verwendungsarten derselben
Menge x von A mit sieb bringen; doch wird
von allen diesen Kombinationen immer nur je ICine
die vortbeilbafteste sein. Eben diese für den \ erbraueh
der Menge x von A geeignetste Kombination
bleibt aber — so lange die individuelle