Full text : Untersuchungen über die Theorie des Preises

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WertliHcliâtziiiiíç  des  Geldes  als  iinveränderlieh  angenommen ­
  werden  kann  —  a  lieh  dann  die  vortlieilliafteste,
wenn  die  Men«(e  x  statt  iinentgeltlieh  mir  zu  irgend
einem  Preise  fgi}-  erhältlieh  wäre.  Unter  der  eben
erwähnten  Voraussetzung  reduzirt  sieh  nämlich  ebenso,
wie  die  schliessliehe  Vermögensinventur,  auch  die  Befriedigung ­
  hei  allen,  dieselbe  Menge  x  von  A  enthaltenden ­
  Kombinationen  um  den  gleichen  Aufwandshetrag
  xAgih
Die  Befriedigung  nun,  welche  die  für  die  Jahresmenge ­
  X  des  Verhraiiehsartikels  A  geeignetste  Konsumkomhination
  ohne  Biieksieht  auf  die  Bcsehatfiingskosten
  dieser  ^lenge  bietet,  nennen  wir  den  Lebensgenuss, ­
  den  eben  diese  Stenge  gewährt.  Wir  können
dann  in  gleicher  Weise  für  jede  Jahresmenge  des
hetraehteten  Verhraiiehsartikels  den  Lebensgenuss  autstellen,
  und  endlich  auch  jenen,  den  die  Menge  Null
bietet,  und  das  ist  die  schon  oben  erwähnte,  auch
ohne  den  Artikel  A  erreiehhare  Befriedigung,  welche
aus  derjenigen  Konsumkomhination  hervorgeht,  die
unter  allen,  hei  Ausschluss  von  A  Uherhauid  möglichen ­
  die  vortheilhafteste  ist.  Diese  Betriedigung
nennen  wir  die  Anfangshefriedigung.  Da  wir  mm
schon  gesehen  haben,  dass  die  Nützlichkeit  irgend
einer  Jahresmenge  eines  bestimmten  Artikels  A  den
Befriedigungszuwachs  angiht,  den  der  Konsum  dieser
Menge  ohne  Hücksicht  auf  die  Kosten  ihrer  Besehatfung
  hervorhringt,  so  ist  es  klar,  dass  wir  den  mit
der  hetrettenden  Menge  verbundenen  Lebensgenuss
erhalten,  wenn  wir  die  Anfangshetriedigung  zur  Nütz-
            
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