Full text : Untersuchungen über die Theorie des Preises

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einlieitcn,  also  sprunghaft  zuniimnt.  lU*i  (1er  ^len^e
(1er  vollen  Hefriedi^fiin^  (lurch  den  Artikel  A,  deren
Konsum  den  Preis  Null  voraussetzt,  erreicht  die  Befriedi^'un^
  den  ganzen  Lebensgenuss,  weil  der  Aufwand ­
  für  A  entfällt;  zugleich  .wird  ebenso,  wie  die
Nützlichkeit,  auch  der  Lebensgenuss  am  grössten  und
würde  hei  noch  stärkerem  Konsume  von  A  wieder
ahnehmen.  Solche  üher^rosse  Konsummen^en  würden
nur  hei  negativem  Preise  von  A  möglich  sein;  an
die  Stelle  eines  vom  Lebensgenuss  in  Abschlag  zu
bringenden  Aufwandes  für  den  Artikel  A  tritt  dann
eine  Aufzahlung  zum  Lebensgenuss  hinzu,  und  eben
darum  nimmt  trotz  des  sinkenden  Lebensgenusses
die  Befriedigung'  —  der  Vertikalahstand  der  Kurven
und  On  —  fortwährend  zu.
Ohwol  die  Lehens^enusskurve  sich  nur  durch
ihre  llöheula^e  von  der  Nützlichkeitskurve  unterscheidet, ­
  hat  sie  doch,  weil  sie  eben  auch  die  Anfan^'shefriedi^un^'
  ersichtlich  macht,  für  uns  eine  grosse
Bedeutung».  Tritt  nämlich  in  irgend  einem  der  als
^e^ehen  vorausfz,esetzten  Elemente  —  sei  es  in  einer
der  Eij>'cnschaften  des  Individuums,  sei  es  im  Preise
eines  der  anderen  Artikel  —  eine  Aenderun^  ein,
so  wird  dadurch  auch  die  A  ufa  n^sl  »et  ried  i^u  n  ^  mehr
oder  wein^er  hetrotfen.  Die  Formänderung»;,  die  sich
daraus  für  beide  Kurven  ergibt,  und  auf  die  wir
noch  eingehender  zurückkommen  werden,  liesse  sich
demnach  an  der  Nützlichkeitskurve  allein  nicht  vollständi^
  verfolgen.
            
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