Full text : Untersuchungen über die Theorie des Preises

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Z.  B.  (lie  Befnedigiin«’  eines  Konsuineiiten,  (1er  sieh
llindtleiseli  niir  aiu  Sonntage  ^•estatteii  kann,  sehr  l)eeinträchti<>
  t  werden,  wenn  er  hierauf  verzieliten  müsste,
lind  anderseits  wesentlieli  steifen,  wenn  er  sieh  diesen
Gmmss  tätlich  gestatten  könnte.  Da^e^en  würde  die
Entl)(‘hrnn^‘,  namentlieh  aber  der  Befriedi^nn^^'sznwaeiis
viel  geringer  ansfallen,  wenn  es  sieh  statt  nin  Kinddeiseh,
  z.  B.  um  Kehhülmer,  handeln  würde;  ähnlich
verhalten  sieh  alle  nothwendi^en  Artikel  iin  A  er-<>lei(*he
  zu  den  Luxusartikeln.
Bei  Artikeln,  die  für  eine  Verwendung'  unenthehrlieh
  nnd  unersetzlich  sind,  wird,  so  lan^e  nnr
diese  Verwendnn^sart  in  Betraeht  kommt,  die  Minimalmen^e
  hinter  der  IVien^e  der  vollen  Befriedigung"
nicht  weit  zurüekhleiben  ;  wenn  man  Luft  zum  Athmen,
Wasser  zum  Trinken,  Salz  zum  eigenen  Gehraueh
so  viel  haben  kann,  als  zum  Lehen  nnenthehrlieh  ist,
verlangt  man  nicht  gar  viel  mehr.  Jedoch  wächst
die  i\Ienge  dey  vollen  Befriedigung,  sobald  andere
Verwendungsarten  in  Betracht  kommen,  wie  die  des
Wassers  zum  Kochen,  Waschen,  Baden,  die  des
Salzes  für  einen  eventuell  reduzirharen  Hausstand  oder
gar  die  Verwendung  als  Viehsalz.  Bei  nicht  unentbehrlichen ­
  und  dabei  vielfacher  Verwendungen  fähigen
Artikeln  werden  die  Minimalmenge  und  jene  der
vollen  Befriedigung  weit  anseinander  liegen,  wie  wir
dies  an  den  mehrfach  benützten  Beisiiielen  des  Fleisches
oder  Weines  schon  gesehen  haben.
Das  Verhältniss  der  Anfangsordinate  der  Lehensgenusskurve ­
  zur  Ordinate  der  Minimalmenge  ist  nebst
            
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