íícstiiltct 8Ícli mit Hilfe der ^ra])liiselien Dar
stellung übersielitlieli und einfach.
Die unseren Kurven und ihren Beziehungen zu
(gründe liegenden, einfachen, analytischen Kenneln
tinden sich im Aidian^e I znsammen^estellt. Anhang II
enthält da^e^en eine rein analytische Untersnehnn^
iihei die Ahhàn^i^keit der Befriedigung ven den ver-
sdiiedenen, më<»liehen \ ariaheln; diese I ntersnehnn^
tidnt zu einer Brntnnj»- und Be^rnndnn^' unserer Verans-
setzun^en und ermë^lieht es endlich, durch eine Dar-
stelhino- in drei Dimensionen auch noch den Fall zu
hehandeln, dass die Werthsehätzuno- des Geldes eine
variahle wäre. Der Einhiiss einer wechselnden Werth-
schätzun» aut die Betriedi«»un^ zei^t sieh im wesent-
iichen mit dem ühereinstimmend, was sehen Ber-
ueulli ) und Bajilaec') iiher die Beziehungen der
„teitune moiale“ zur „fertune jdiysique“ aus^es)»reehen
hahen. Im Anhänge III wird ein sjiezielles Brehlem,
das für die rntersuehuno- der Gehrauehsartikel ven
Interesse ist, in einer ven der sonst fest^fehaltenen
Gwas ahweiehenden Weise hehandelt. Anhang IV
endheh zeio-t, dass, wenn wir nur annehmen dürfen,
dass jedes Individuum die ¿•rösstmöj.liehe Befriedigung,
anstrehe und das hierzu (jJeeignetste zu wählen wisse,
soA>el die Kinzelmengen, als die Gesammtmengen aller
) aniel Bern oui li, .Specimen tlieoriae novae de mensura sortis,
tomment. Acad. scient, imp. Betropolit. 1738.
') Laplace P. S., Théorie analyticpie des probabilités. Paris 1812.
Auspitz U. Lieben. UiitersucU. üb. U Theorie d. Preise». b