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wühUmi, wälimid tliatsäclilicli ein ans^ieln^er Preisinckj»’{in^
und die dadureli lierbei^efiilirte Ersparnis^
die individuelle Werth.seliätzun^- des Geldes so beeinflussen
kann, dass die Men^r der vollen Befriedi^nn^r
kleiner wird, weil sie dann ebenso, wie Wolbabendere
Uberbanjd, zu feineren Xabrun^sinitteln und Getränken
greifen. Ebenso werden ordinäre Kleiderstoffe,
Möbel und dergleieben dureb die bei steifendem Wolstande
ziifäiiflieb werdenden, besseren Sollen verdräiift.
Bei sinkendem Wolstande und steifender
Mertbsebätzniif des Geldes wird die T^ebensfennsskurve,
fera de auf bessere Soiien und Luxusartikel
bezofen, tlaeber, so dass sebliesslicb die Nacbfrafe
naeb soleben aufbören wird. Das Gleiebe kann dann
aueli binsiebtlieli soleber Artikel fesebeben, welebe
zu ihrer Komjdetirunf anderer bedürfen, die nun zu
kostspielif erselieinen. W er keine Pferde kaufen
kann, bat kein Bef ehr naeb Heu oder Hafer; wer
die Ansebatfuufskosten einer Lampe sebeuen muss,
bat keine Naebfrafe naeb Petroleum, und ohne den
Besitz eines Ofens oder Herdes fibt es aueb keine
Naebfrafe naeb iifend weleliem Brennstoff. Selbst
die Naebfrafe naeb an und für sieb kostenlosen, feistifen
oder anderen (ienüssen muss versebwinden,
wenn die hierzu nötliife, arbeitsfreie Zeit, die wir als
komjdetirenden Artikel anseben müssen, zu kostspielif
wird; wer seine fanze Zeit zum Broderwerb verwenden
muss, kann sieb aueb den Besueb eines Lesezimmers
oder selbst das Verfiiüfen eines Sjiazirf
a Ufes niebt festatten.