Full text : Untersuchungen über die Theorie des Preises

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i«t,  keine  aiifs^elau^ten  Iviibenselmitte  melir  zii  erzeuj>en,
  «0  i«t  (1er  Weiterbetriel)  des  Unternelmiens  ais
Zuekertabrik  iiimiôj»lieli,  iind  es  bietet  sieli  die  Erdar,
  ob  bei  den  ^e^ebenen  Preisverliältnissen
die  Uniwandlnn^'  der  Fabrik  in  eine  Haftinene  oder
die  Verwendung’  des  Gebäudes  und  eines  Idieiles  der
\\  erksvorriebtun^en  zu  einer  ^anz  anderen  Fabrikation ­
  odei-  der  \  erkauf  der  ganzen  Anla<»e  und  die
Wald  eines  neuen  Berufes  am  ^eratbensten  sei.  Selbst
in  einem  so  weitgebenden  Falle  bleibt  also  dem  Unternebmer,
  wenn  er  nur  in  der  Lage  ist,  sein  Leben  zu
fristen,  eine  Antängsbefriedigung.  Dieselbe  wird  nm
so  grösser  ausfallen,  je  leiebter  dem  Individuum  der
Febergang  zu  einer  anderen  Tbätigkeit  wird,  je  geringer ­
  also  seine  Sebeu  vor  einer  Aenderung  und  dem
mit  einer  soleben  verbundenen  Risiko  ist,  je  vielseitiger ­
  seine  Vorbildung  war,  die  ibm  aueb  einen  anderen
Beruf  ermögliebt,  je  geringer  der  \^erlust  ist,  der  ibm
bei  der  Realisirung  seiner  Investitionen  drobt,  und  je
geringere  Auslagen  die  etwaigen,  neuen  Investitionen
erfordern,  oder  je  unemjdindlieber  ilm  in  dieser  llinsiebt
  seine  Wolbabenbeit  maebt.  Armntb,  Fnwissenbeit, ­
  Fnbebilflielikeit  driieken  die  Anfangsbefriedignng
herab,  nicht  minder  ersebwert  eine  aiisgesproebene
Neigung  für  die  bisherige  Tbätigkeit  den  Febergang
zu  einer  anderen  und  ebenso  das  Vorurtbeil  und  die
Rüeksiebt  auf  Konvenienz,  durch  welche  z.  B.  ein
Angehöriger  der  sogenannten  besseren  Stände  sieb
abbalten  lässt,  ¡diysiseb  zu  arbeiten,  ein  Handwerksmeister ­
  sieb  sträubt,  seine  Selbstständigkeit  aufzugeben
            
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