U. In (leinsellHMi Sinne wirkt jeder Zwan^- nnd
Jede ^‘esetzlielie Seliranke, Zunftzwan<i,‘, Heseliränkiin”-
der Freizügigkeit n. s. w. Endlieli könnte die Antan^*«-
l>efriedi^nnj»; aneh pmz versehwinden, wenn der I nter-
nelnner — als einen solelien können wir mich jeden
Stiieklolmarheiter liinsielitheli seiner speziellen Leistung-
ansehen — völlig mittellos wäre, nnd wenn deinselhen,
sobald ihm die gewohnte llesehäfti^nn^ entzogen wird,
<»ar keine andere Arheits^ele^enheit offen stünde.
Der Nutzen der Produktion eines hestimmten Er
zeugnisses ist, sowie der Nutzen der Konsumtion eines
hestimmten Erfordernisses, nichts anders als der durch
ehen diese Herstellung oder diesen Verhrauch erzielte
Hefriedi^un^'szuwachs über die betreffende Anfan^s-
hefriedi^'un^' und hän^t daher von jenen individuellen
Eigenschaften des Produzenten ah, welche für die
subjective Pemessnn^- der Anfanshefriedi^nnmass-
iiehend sind. Daher kommt es, dass auch die Praxis
zu keiner festen lK%el für die Pereehnun^' des Nutzens,
sowie der Selbstkosten ^elan^en konnte. Es ist in der
Idiat. willkürlich, oh und welchen Lohn sich der
Unternehmer für seine ])ersönliche Mühewaltnui;- rech
nen will, oh und welche Zinsen von eigenen Ka])italien
er einem hestimmten Geschäftszweige auflastet, wie
viel er von den gemachten Invi'stitionen amortisirt,
(1. h. zu welchen Preisen er die vorhandenen Anla^e-
ohjecte in seine Pilanz einstellt. So steht es einem
Grundbesitzer, dessen Produktiv z. P. durch den Pan
einer Eisenbahn dauernd im Preise o-estie^en sind,
frei, seinen Produktionsnutzen als ^estei^-ert anziisehim