Full text : Untersuchungen über die Theorie des Preises

XXIII

l^onnd  /^(/)  (/)  aus,  in  der  er  mit  Í  die
aiit^ewendete  Arbeit,  mit  l\l)  das  Arlieits^irodubt  liexcieimet;
  er  stellt  dies  ^ra]»bisell  dar,  indem  er  Arbeitsmen^cn
  als  Abszissen  nimmt  und  das  Produkt  dnreb
die  Quadratur  der  Kurve  ansdriiekt.
alras,  der  in  wesentlieben  Ibinkten  mit  devons
Übel  einstimmt,  nimmt  den  Tansebjireis,  das  Tansebveili.iltiiiss,
  als  Abszisse,  die  Alende  als  Ordinate,  um
i^rn’ne  Kinzel-  oder  Gesammt-Tansebnacbfra^’eknrven
konstrniren.  Er  stellt  für  jeden  der  beiden  lansebaitikel
  eine  solebe  Xaebfra^eknrve  auf  und  gestaltet
'laiin  die  Xaebtra^e  naeb  dem  einen  l'anseliartikel  zu
einei  An^ebotsknrve  des  anderen  Artikels  um.  Dnreb
den  Sebnitt  je  einer  auf  denselben  Artikel  bezogenen
Angebots-  und  Xaebfra^eknrve  ergibt  sieb  dann  die
Men^e  und  der  Preis;  doeb  können  sieb  dabei  aneb
diei  Selinitt|mnkte  ergeben.  Dieses  Resultat  ist  sehr
anttallend;  bei  näherer  Prüfung  zei^t  sieb,  dass  sebón
Antstellnn^'  zweier,  auf  versebiedene  Artikel  be-^^<>ii,enei
  Naelitraj»eknrven,  die  ^leiebzeiti^'  zur  Geltung
•<<»nnien  sollen,  nnznlässig-  int.  Wenn  Walras  nieli
«null  über  die  seinen  Kurven  zu  (irnnde  liegenden
Voianssetznn^en  niebt  ansspriebt,  muss  er  doeb,  um
il^Mibaiijit  zu  einer  ebenen  Kurve  zu  ^elan^en,  sieb
‘Ult  zwei  \  a  l  iable  besebränken  und  somit  alle  anderen,
\\  ilkli(  bkeit  variablen  Grössen  als  konstant  an-'ulnnui.
  Sollen  also  die  Men<*en  des  Artikels  A  und
^  —  (Ins  ransebverbültniss  von  A  zu
            
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