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l^onnd /^(/) (/) aus, in der er mit Í die
aiit^ewendete Arbeit, mit l\l) das Arlieits^irodubt liexcieimet;
er stellt dies ^ra]»bisell dar, indem er Arbeitsmen^cn
als Abszissen nimmt und das Produkt dnreb
die Quadratur der Kurve ansdriiekt.
alras, der in wesentlieben Ibinkten mit devons
Übel einstimmt, nimmt den Tansebjireis, das Tansebveili.iltiiiss,
als Abszisse, die Alende als Ordinate, um
i^rn’ne Kinzel- oder Gesammt-Tansebnacbfra^’eknrven
konstrniren. Er stellt für jeden der beiden lansebaitikel
eine solebe Xaebfra^eknrve auf und gestaltet
'laiin die Xaebtra^e naeb dem einen l'anseliartikel zu
einei An^ebotsknrve des anderen Artikels um. Dnreb
den Sebnitt je einer auf denselben Artikel bezogenen
Angebots- und Xaebfra^eknrve ergibt sieb dann die
Men^e und der Preis; doeb können sieb dabei aneb
diei Selinitt|mnkte ergeben. Dieses Resultat ist sehr
anttallend; bei näherer Prüfung zei^t sieb, dass sebón
Antstellnn^' zweier, auf versebiedene Artikel be-^^<>ii,enei
Naelitraj»eknrven, die ^leiebzeiti^' zur Geltung
•<<»nnien sollen, nnznlässig- int. Wenn Walras nieli
«null über die seinen Kurven zu (irnnde liegenden
Voianssetznn^en niebt ansspriebt, muss er doeb, um
il^Mibaiijit zu einer ebenen Kurve zu ^elan^en, sieb
‘Ult zwei \ a l iable besebränken und somit alle anderen,
\\ ilkli( bkeit variablen Grössen als konstant an-'ulnnui.
Sollen also die Men<*en des Artikels A und
^ — (Ins ransebverbültniss von A zu