251
kohitíMi jediM'V(‘rkaut*Kiueii^’e (‘l)eiiso, wie die Niitzlicli-
keit jeder Ankmifsmen^e des Artikels A, ^leielimässi^
liölier veranselda^en. Die ]\len^e der vollen Befriedi
gung' wird davon nicht heriihrt, ebenso weni^ die Mini-
nialnien<(e des Verkaufes und Ankaufes, obwol der Mini-
nialVerkaufs-, sowie der ^Iaxiinalankaufs])i*eis, ^leieli-
niässi«»' stei^'en. Die 1 jebens^enusskurve und mit ihr die
anderen Kurven unterließen jedoch noch anderen Fonn-
änderuiißen, die, wie schon früher erwähnt, daher
rühren, dass auch die festßelcßten Preise aller anderen
Artikel dem Individuum nun reduzirt erscheinen. Diese
subjektive Verwolfeiluiiß aller komjdetirenden und kon-
kurrirenden Artikel wird je nach deren Beziehuiißen
zu dem einen eben betrachteten Artikel die zuerst
hes])rochene Formäuderuiiß* der auf denselben hezo-
ßenen Lehensßenusskurve entweder noch steißcrn oder
ahschwächen oder soßar in ihr Geßentheil verkehren.
Dass die TA*hensßenusskurve des reicher gewordenen
Unternehmers, auf manche Artikel bezoßeii, nicht
steiler, sondern Hacher ansteißen wird, ßeht schon
daraus hervor, dass derselbe sonst hei den ßleich-
hleihenden Preisen aller Artikel von allen seinen Pro
dukten wenißer hersteilen und verkaufen und zußleich
von allen Erfordernissen mehr kaufen und verbrauchen
müsste, was technisch ßanz unmößlich ist. Bei einem
Produkte, dessen llerstelluiiß dem Unternehmer be
sondere Mühe und Anstreiißiiiiß verursacht, während
der Aufwand für die llilfsstotfe nur eine ßeriiiße Holle
s])ielt, wird der linke Ast der Lehcnsßenusskurve und
somit die Kostenkurve jedesfalls steiler werden, weil