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mir einscliiieideiide l^(*triel)sUiid(‘rmio-eii vorf^eiioimneii
werden, während zwiselienlie^ende, an sieh vortlieilhafte
Konsum- und Produktkoinhinationen ülier^an^en
werden. Ein solelier Unterneliiner findet es, wie der
ansiiruehsvolle Konsument, nielit der Midie wertli oder
aiicli nielit vortlieilhaft, seine Zeit und Aufmerksamkeit
zu zersjdittern, um die möo-liehst vollständige
Ausnützung* der gekauften Hoh- und llilfsstotfmen^en
zu erzielen, um jeden Ah^an^* an den einmal herbestellten,
verkäufliehen Produktmenb'en thunliehst zu
verhüten, um die sehonendste Verwenduiib der \"orriehtunb'en
und (xeräthe diirehzusetzen ii. db‘l. Wer
dabeb'eu die Mühe nieht seheiit, die Leistuiib jedes
Taolöhners, wie jeder Masehine, seihst Ins in’s Kleinste
zu üherwaehen, wer jede Anordnung von seiner Entseheiduno*
ahhäno-io- maeht, läuft wieder (tefahr, in
lauter Kleinliehkeiten aiifzuo-ehen, darüber den weiteren
Ueherhliek zu verlieren und die reehtzeitio-e
Vornahme wichtioerer Aenderiinoen zu übersehen.
Hei einem solchen wird die Eehenso-eniisskurve viel
kontiniiirlicher als die früher besprochene verlaufen,
sie wird aber, wenn sie auf ein Produkt bezob'cn ist,
in ihrem linken Aste für o-rösserc Meiiben steiler, für
kleinere Hacher, somit im Ganzen ausbehauchter sein
und daher auch früher ihre asymjitotische Hebrcnzuiib
tiiiden; der rechte Ast taiigt, wenn die Kurve auf ein
Produktionserforderniss bezoo*en ist, steiler an und
krümmt sich b'Kichfalls rascher. Wird jeder Fehler
nach beiden Richtuiibcn vermieden und dadurch auch
wirklich für jede An- oder Vcrkaiifsmenbe der höchste