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stimmt (leu l’reis tg íí- und den Gesammtahsatz. Der
\ ertikalabstand dieses Sclinittpnnktes von der Gesamintnützliclikeits-,
bzw. Gesainmtkostenknrve, bezeielmet
den Nutzen, den alle Käufer von A zusammen
dnreb den Ankauf und alle V erkäufer dnreb den \ erkauf
erzielen, während der Vertikalabstand dieser
beiden Kurven beim Sebnitt])unkte den Gemeinnützen
an^ibt, der, ans Kant und \ erkauf znsammen^enommen,
fiir die Gesammtbeit erwächst. Wir müssen aber
beaebten, dass nun, naebdem wir bei den Einzelnen
das Vorhandensein wechselnder Vorrätbe nicht mehr
anssebliessen, eben bierdnreb die nrs)n nn^licb (1) ^einacbte
Voraussetzung', dass die Ea^er und Vorrätbe
stets auf gleicher Höbe bleiben, fallen gelassen ist.
Daher kann nun ancli bei der Gesammtbeit der Absatz
mit der Jabresjn'odukt- und Konsnmmen^e nicht
inebr idcntitizirt werden. Ebenso bat der Ankanfsnnd
Verkanfsnntzen, der früher mit dem Konsnmtionsnnd
l'rodnktionsnntzen znsammentiel, nun eine allgemeinere
Hedentnn«»', indem er den ans dem Vorratbsbandel
erwachsenden Nutzen mit umfasst, und
dies j*ilt nunmehr aneli von dem Gmneinniitzen.
Endlich sehen wir ans Fi«»‘. bb a und b, dass, je
liöber der Znknnftspreis fgt ist, den ein bestimmtes
Individuum erwartet, desto höher aneb seine Naebtra^ekurve
verläuft,. während in der An^ebotsknrve
(1er Punkt y, bis zu welchem die rotbe Abgeleitete
tiefer lie^t als die schwarze, immer mehr nach links
rückt; es wird also auch die An^( botsknrve, wenn
wir sie um 180*’ drehen, in einer um so längeren