Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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Auipitz u. Lieben. Untersuch, üb. d. Theorie d. Preises. 
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Es iiininit näiiilicli mit waclisender Grösse des l'ermin- 
verkaufes das Kisiko, dass im iiäelisten Jalire ])e]nifs 
Eiiiilhm^ der eiii^e^aii^reneii Liefermi^sverj)iiiclitun^ 
ein liölierer als der erwartete Preis tfjX werde bezahlt 
werden müssen, immer rascher zu, und die daraus 
erwachsende Sor^e und Unannehmlichkeit wird sich 
zuletzt ill’s Unendliche steigern. Es wird immer eine 
gewisse (irösse des Terminverkaufes ^eheu, über 
welche hinaus das Individuum sich um keinen Preis 
entsehliessen würde, seine Verptlichtun^, im nächsten 
Jahre effektiv zu liefern, auszudehnen. 
Selbstverständlich stellt die Kurve um die 
A11fan^'sllefriedi^u11Oh lierahf>eschohen, die Kosten- 
und Niitzliclikeitskurve aOn des betrachteten Indivi 
duums für Terminverkauf und -Ankauf dar, während 
die Abgeleitete a On' die An¿;;eh()ts- und Naclifra^e- 
kurve ist; letztere würde, wenn A ein Werthjiajiier 
wäre, rechts asymjitotisch zur Ahszissenachse ver 
lauten. I )er Sclinitt]mnkt der für Termin ware jeweilig’ 
geltenden Preislinie mit der Abgeleiteten a On' he- 
zeiclmet die anzukaufende oder zu verkaufende Alende, 
der \ ertikalahstand dieses Schnittjuinktes von der 
heniisst die Hefriedi^un^-, jener von der aOn den 
Petriedi^un^szuwachs, den das Eingehen auf die Sjie- 
kiilation ¿»ewälirt. Die Nützlichkeitskurve (hi und die 
Kostenkurve Oa lassen sich mit den analogen Kurven 
aller anderen Personen zu je einer Gesamnitkurve — 
die ( lesammtnützlichkeits- und (iesamnitkostenkurve für 
Terminware — komhinimi, und wenn wir die letztere 
Kurv(‘, um 180“ gedreht, der Gesammtnützlichkeits-
	        
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