o
l*reÍ8e bliebe. Wir selilies.sen also zuiiäebst jene Objekte
aus, von weleben es, wie von Häusern, Kunstwerken
u. (ler^l., niebt einmal zwei identisebe Exem-])lare
^ibt, und besebränken uns auf Artikel, die naeb
Mass, Gewiebt oder Stiiekzabl verkauft werden; in
erster Reibe betrachten wir solche, die, wie Mehl,
Retroleuin u. s. w., beliebig tlieilbar sind, und die
durch die 1 beilun«f nichts von ihren wesentlichen
Eigenschaften einbüssen.
t. Die Kosteiikiirve.
Wären wir nun ini Besitze aller eifordcrliehen
Daten, so könnten wir an^eben, welche Kosten die
Herstellung der, beim Bestände des besprochenen, stabilen
Gleieh^ewiehtszustandes j)roduzii*ten, ^esammten
Jahresmen^e irgend eines bestimmten Artikels A verursacht.
Unter den Herstellungskosten oder Selbstkosten
einer bestimmten Jahresmen^e eines Artikels
verstehen wir jenen ^erin^sten (Kddbetra^, welchen
die Rroduzenten dieses Artikels in ihrer Gesammtheit
erhalten müssen, um eben diese ^len^e ohne Naehtheil
hersteilen zu können; sie haben dann noch keinerlei
Vortheil von ihrer Thäti^keit, so dass es ihnen
gerade j»leiehj>ilti^’ bleibt, ob sie diese Alende oder
aber ^ar nichts von dem betretfenden Artikel herstellen.
Wir könnten aber dann ebenso auch die 11erstellun^skosten
jeder grösseren oder kleineren Jahresmen^e
desselben Artikels ermitteln, wenn wir dabei
unseren Voraussetzunjçen gemäss annehmen, dass einer-