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wächst, wird durch den Vertikalahstaiid der Kuiveii
OJ und Oa heiiiesseii, sie ist bei der Menge Oq, am
grössten. Dabei entfällt auf den Produzenten I der
Nutzen während alle übrigen, auf dem Maikte
verkehrenden Individuen zusammengenommen duich
sein Hinzukommen eine Vermehrung ihres Gemeinnutzens
um Cgdg erfahren. Wir sehen abei sofort,
dass der Produzent I, wie ein Monopolist, durch Einschränkung
seines Verkaufes einen grösseren Nutzen
erzielen kann, indem er trotz der freien Konkurrenz
auf otfenem Markte in der Lage ist, den Preis innerhalb
der durch die freie Naehfrage gegebenen Grenze
hochzuhalten. Sein Nutzen wird am grössten, wenn
er die Menge Oqi, hei der die Kurven Oa und OJ'
die gleiche Tangentialrichtung haben, herstellt; dieser
Nutzen beträgt dann und der Preis steigt dann
bis FjOFt- Allen übrigen Individuen erwächst dann
aus dem Hinzutritt des Produzenten I nur der Nutzen
did\^ also doch immer noch eine Vermehrung ihres
Gemeinnutzens.
Um die Rückwirkung der besprochenen Preisänderungen
auf die Käufer und Verkäufer zu verfolgen,
übertragen wir die drei Preislinien FOF^
FgOFg und FfiF, in die Fig. 69 a und betrachten
deren Schnitt mit den Abgeleiteten OA und ON.
Vor dem Auftreten des Verkäufers I war heim Bestände
des Preises FOF der Verkauf und der Ankauf
Oa. Verkauft nun das Individuum I die Menge
Oqg, sinkt also der Preis auf so steigt die
Menge, welche die Käufer dem Markte entnehmen.