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Kurve ])ezo<»’eu iíst, ^ar iiielit produzirt wird, aiK
keine Herstellungskosten desselben erwaehseii können.
2) 1 )ie Kurve verlauft ansteigend, weil — iin all
gemeinen — die Herstellung grösserer Jabresmen^en
aueb grössere Kosten verursaebt.
3) Die Kurve muss sebliesslieb ansteigend ^fgen
eine vertikale Asyni])tote verlaufen, weil es aueb
mit dem grössten Kostenaufwande und der äussersten
Anstrengung der Produzenten niebt mö^lieb sein würde,
die Jahresproduktion über eine gewisse, endliebe Grenze
hinaus zu steigern, wenn aueb diese Grenze weit jen
seits der gewöbnlieben Produktmenge liegen mag.
4) Die Kurve OA verläuft durchaus konvex, d. b.
jede folgende Tangente ist steiler gestellt als alle
vorhergehenden. Ein ehr quantum verursaebt also
um so grössere Mehrkosten, je grösser die Jahres
produktion ist, zu der dieses Mebrquantum binzutreten
soll. So lange nämlieb bei irgend einer Produktion
an einer bestimmten Betriebsweise festgebalten wird,
also mit gegebenen Masebinen und unverändertem
Personale innerhalb einer bestimmten Arbeitszeit ein
grösseres Quantum bergestellt werden soll, kann das
nur dureb raseberen Gang der Masebinen ermöglicht
werden, und dies erfordert einen mehr als proportio
nalen Mehraufwand an Sebmiermaterial und Erbal
tungskosten und bei i lampfmasebinen namentlieb aueb
an Brennmaterial. Ebenso werden die etwa in Ver
wendung stehenden Arbeitstbiere und endlich auch
die bei der Produktion beschäftigten Personen, mögen
sie dabei körperlich oder geistig tbätig sein, zu grös-