Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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einem Werthpapiere immer der Fall ist. Das Gleiehe 
gilt von einem keiner Ahniitznng unterliegenden Ge- 
hranelisartikel, von dem hei der angenommenen Kom- 
hination niehts hergestellt nnd aueh weder etwas ver 
scheidet, noch zu anderen Gegenständen verarbeitet 
wird. Dass hei einem derartigen Artikel A auch = 0 
ist, ohwol die vorhandenen Stücke benützt werden 
mögen, rührt daher, dass dieselben zum Marktjireise 
verkäuflich bleiben. 
Ist A ein Artikel, der in kleinsten IViengen ge 
kauft wird, so ist = 0 und v„ = und ebenso 
wäre pg = 0 und e„ wenn sieh hei der Produktion 
von A keine verschiedenen Arheitsstadien unterschei 
den liessen und der Verkauf in kleinsten Mengen statt 
fände; in den ersten vier Kajiiteln haben wir nur solche 
Artikel vor Augen gehabt. 
Ist A ein schon bestehendes Einzelohjekt, dessen 
Besitz zu der angenommenen Kombination gehört, so 
ist k„ = p„ = = Ja = 0, während a„ = 0 oder = 1 
ist, je nachdem das Objekt erst zu erwerben ist 
oder schon zum anfänglichen Besitz des Individuums 
gehört. Ueherdies ist = 0 und = 1, wenn 
das Objekt A hei seiner zu der angenommenen Kom 
bination gehörigen Verwendungsart in der sehliess- 
lichen Vermögensinventur in unveränderter Qualität 
erscheint. Ist dies nicht der Fall, so ist = 1 
und Sa = 0, weil wir dann in der schliesslichen Ver 
mögensinventur das ursprüngliche Objekt ^1 gar nicht 
mehr vor uns haben, sondern ein anderes, in welches 
das Objekt A durch die hetretfende, sei es, deterio-
	        
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