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imleii) sic (lie Sclilussiiivciitur erliälit, die Befriedi^im^
steigern. Niclit minder kann es Vorkommen, dass aueli
hei der kleinstmögliclien Erzen^rnn^ e„ = — yyj
der Diiferentiakinotient 1 < () bliche, weil es
hei dem allzn^rossen /; erwünscht wäre, die Erzen-
iiuiii»’ einscliränken zu können; die Erzeußun^ hleiid
dann jedesfalls auf ihr Minimum hesehränkt. Wir
können also immer alle Mengen v und e als Eiinktionen
aller iihrigen, in der Funktion «/>( ) vorkommenden
Variahein ennitteln und sohin
4) ^ — Ja, ; tg'ç„ ; g,,, J,,, s,,, uj'ç,,J\,.%,, t(f ; r¡)
setzen. Hier ist % ( ) wieder eine lediglich individuelle
Funktion, welche aber ausser auf der der Funktion
*h{ ) zu Grunde liegenden Voraussetzung- aueli noch
aut der weiteren heruhl, dass das Individuum die
Mengen v und e aller Artikel in der hei den gegebe
nen Mengen g, / und .<? und den erwarteten künftigen
Freisen í(fÇ aller Artikel vortheilhaftesten Weise wühle.
Auch können wir noch bemerken, dass
d'l>( ) dv, , (/'/>( ) dv,, , , dd>( ) dv„
1 — 7 I , “ - • , 1 ; , -h •.. -h ^ •
(ig (hl dv^ dr¡ dv,, d7¡ dv„ d?i
d<[>( ) de.,, d<l>{ ) de,, , , </</.( ) de„
-I — H h... H
dt] da,, di\ r/ß,, di¡
oder vermöge der Bedingungsgleichungen 2) und 8)
dx{ ) ^ dd>{ )
di¡ dr¡
ist, während der Ditfercntial(|Uotient von %( ) nach