Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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Xiitzliclikoit oder Wcrtliseli;ltzim<»: 
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Ikir^eldbesitztlieilelieiis ^leieli sein müsse. Dabei ist 
binsielitlieli der Artikel, die verkauft werden, zu be- 
aebten, dass jeder Verkauf nur ein negativer Ankauf, 
jeder Erlös nur ein negativer Aufwand ist, so dass 
aneb die Xiitzliebkeit des letzten, ans dein \ erkaufe 
irgend eines Artikels erlösten (íeldtbeilebens die ^leiebe 
sein muss; eben diese Xiitzliebkeit, negativ genommen, 
bildet die Selbstkosten jenes Men<¡;entbeilebens, ans 
dem das letzte Geldtbeileben für den betreffenden Ar 
tikel erlöst wird. 
Der Dmstand, dass we»en der endlieben Grösse 
der Markteinbeiten der versebiedenen Artikel die Diffé 
rentiation naeb den Mengen //, /, oder .r niebt immer 
mö^lieb sein wird, ändert niebts an dem Wesen, sondern 
mir an der Ansdrneksweise des gewonnenen Wesnl- 
tates, indem nur statt „die Xiitzliebkeit ist ^leieb^ 
^esa^'t werden müsste: „Die Xiitzliebkeit einer weiter 
anznkanfenden Markteinbeit irgend eines Artikels wäre 
kleiner, als die Xiitzliebkeit oder Wertbsebätznn^ des 
erforderlieben Aufwandes, die Kosten einer weiter zn 
verkaufenden Markteinbeit wären grösser als die Xiitz 
liebkeit oder Wertbsebätznng des erreiebbaren Erlöses“ 
oder binsielitlieli der Hedingnngsgleiebnngen 5) „die 
Xiitzliebkeit einer weiteren, dem Konsnme znznwen- 
deiiden Markteinbeit wäre kleiner, als jene der letzten, 
dem verkänflieben Selilnssvorratbezngewieseneii Markt 
einbeit oder als die Kosten der Eertigstellnng einer 
weiteren Einbeit“ n. s. w. 
;jo*
	        
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