407
(hp( )
(u*s u“t/teii
Xiitzliclikoit oder Wcrtliseli;ltzim<»:
(h¡
Ikir^eldbesitztlieilelieiis ^leieli sein müsse. Dabei ist
binsielitlieli der Artikel, die verkauft werden, zu be-
aebten, dass jeder Verkauf nur ein negativer Ankauf,
jeder Erlös nur ein negativer Aufwand ist, so dass
aneb die Xiitzliebkeit des letzten, ans dein \ erkaufe
irgend eines Artikels erlösten (íeldtbeilebens die ^leiebe
sein muss; eben diese Xiitzliebkeit, negativ genommen,
bildet die Selbstkosten jenes Men<¡;entbeilebens, ans
dem das letzte Geldtbeileben für den betreffenden Ar
tikel erlöst wird.
Der Dmstand, dass we»en der endlieben Grösse
der Markteinbeiten der versebiedenen Artikel die Diffé
rentiation naeb den Mengen //, /, oder .r niebt immer
mö^lieb sein wird, ändert niebts an dem Wesen, sondern
mir an der Ansdrneksweise des gewonnenen Wesnl-
tates, indem nur statt „die Xiitzliebkeit ist ^leieb^
^esa^'t werden müsste: „Die Xiitzliebkeit einer weiter
anznkanfenden Markteinbeit irgend eines Artikels wäre
kleiner, als die Xiitzliebkeit oder Wertbsebätznn^ des
erforderlieben Aufwandes, die Kosten einer weiter zn
verkaufenden Markteinbeit wären grösser als die Xiitz
liebkeit oder Wertbsebätznng des erreiebbaren Erlöses“
oder binsielitlieli der Hedingnngsgleiebnngen 5) „die
Xiitzliebkeit einer weiteren, dem Konsnme znznwen-
deiiden Markteinbeit wäre kleiner, als jene der letzten,
dem verkänflieben Selilnssvorratbezngewieseneii Markt
einbeit oder als die Kosten der Eertigstellnng einer
weiteren Einbeit“ n. s. w.
;jo*