Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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t. Dio Bofi'iedi^uii^’ boi iinvoriiiulorliolioi* Wortli- 
soliiitziuiji’ (loH Doidos. 
Wir wollen nun wieder die früher stets fest^e- 
haltene, vereintaeliende Voranssetxnn«.»' einführen, dass 
die Wertlisehätziin^’ des Geldes seitens des hetraeh- 
teten Individuums wenigstens für das laufen de dahr 
hei jeder wie immer gearteten Kombination und so 
mit au eh hei jeder Grösse des sehliessliehen Har^eld- 
hesitzes t\ immer die gleiehe hleihe. 
l)emj»‘emäss setzen wir 
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(bj 
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wo i¡ eine Konstante ist, welehe von den persönliehen 
Ki^ensehaften und dem anfän^liehen Besitze des Indi 
viduums, sowie von dem objektiven Werthe des Geldes 
abhän<»t, und die sieh daher hei Aendernn^en der 
Münzeinheit in g-enau demselben Verhältnisse, wie 
diese, ändern würde. Wir bemerken hei dieser (Gele 
genheit, dass selhstverständlieh jede der bisher he- 
sproehenen Funktionen '/>( ), /( ) und y;( ) eine 
andere Form hätte, wenn die Menge x irgend eines 
Artikels naeh einer andern Einheit, z. B. naeh Kilo 
grammen statt naeh Zentnern, naeh Eitern statt naeh 
llekbditern u. s. w . gemessen w ürde oder, wenn die 
Münzeinheit eine andere wäre. Würde diese kleiner, 
z. B. Kreuzer statt (hdden, so würden nebst dem Be 
trage // aueh alle Preise Ujt in hnndertmal grösseren
	        
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