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rillig statt Konvciitionsinüiizc, die Mimzeinlieit kleiner
wird, der Werth des Geldes also objektiv abniimnt,
weil ja dann die Zittern aller Preise t<j ih und 1<jX> in
^enan reziprokem Verhältnisse, wie 7, sieh ändern.
Wir sehen ferner, dass, wenn der Werth des Geldes
sieh mir subjektiv ändert, wenn also q in Fol^e ver
änderter, persönlieher Ei^ensehaften oder veränderter
Wolhahenheit des Individuums z. 1>. um 10% zn-
oder ahnimmt, dies — abgesehen von den ¿»leiehzei-
ti^en Eormändernn^en der Funktion ) — auf die
vortheilhafteste Kombination ^enau so einwirken muss,
als wenn hei ^leiehhleihender Werthsehätznng- des
Geldes alle Preise t;) ih und tgt um 10% «Testieren
oder gefallen wären. Wir haben dasselbe aueh sehon
früher (43) hehan|)tet, dort aber aneh davon ^esproehen,
dass dem W'olhahender gewordenen Individuum nieht
nur alle Preise, sondern aueh alle seine baren Hezn<»e
und Ver])tliehtun^en im Verhältnisse seiner verringerten
Werthsehätznn^ des Geldes reduzirt erseheinen. Wir
haben eben hier so, wie früher (Ih), von Zahlnn^s-
verspreehen abgesehen, und diese bilden, soweit sie
auf inländisehe Währung lauten, ^e^enüher allen
anderen Artikeln darin eine Ausnahme, dass ihr
Nominalbetrag etwaigen Aenderun^en der Münzein
heit <»’enaii fol^mi muss, wobei jedoeh eben darum
ihre Preise unberührt bleiben. Wir hätten daher, wenn
z. H. A ein soleher, und zwar der Eintäehheit we^en
der einzige, derartige Artikel wäre,
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zu setzen, und die Pedin{j;un^s^leiehnn{:,en 7) würden