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vithnelii zu ciucr Kou8triiktioii iiu Hhuiuc ^rcitVii.
Zu (lein Ende trugen wir in eimun drciacliW^eu Ko-
onlinatiuiKysteine auf der O.V-Aclise redits und links
vom Nullpunkte die positiven, lizw. negativen Mengen
i»leiehzeitii>- als der Oi-Aelise parallele llori-
zontulordinaten die ])ositiven Beträte die
KonsuinaufwUnde oder Broduktfortseliatfun^skosten,
nach vorn, die negativen Beträte also die
Brodukterlöse oder Konsumautzalilnn^en, aber naeli
lullten auf. Jeder horizontale Radiusvektor bezeichnet
also durch die trigonometrische láncente des Winkels,
den er mit der OX-Aclise einscliliesst, einen jiositiven’
oder negativen Breis tg und stellt daher eine Breis
linie dar. Ferner errichten wir in jedem Bnnkte des
Horizontes eine Vertikalordinate in der Eän^e des
hetreffenden Wertlies von 2= /////,). Wir erhal
ten so eine Fläche, die wir die Befricdi^un^sfläclie
nennen. Es ist dies nämlich eine Darstellung der Be
friedigung- in ihrer Ahliän^i^keit von der beliebig
variirenden An- oder Verkaufsmcn^c .r„ von A und
von allen erdenklichen Breisen /////„ des Artikels A,
und zwar mit Berücksichtigung der variablen Wertli-
scliätzun^- des Geldes ; dabei sind aber die Breise
fg')- und fgi; aller Artikel /y. . . A", sowie (f/C. als
unveränderlich ^c^ehen anzusclicn und wird überdies
voraus^esidzt, dass die Mengen x,,. . . x„ in jeweilig*
vortlieilliaftester Weise gewählt werden.
Ehe wir daran gehen, zu zeigen, wie sich mit
Ililte der eben aufgestellten Fläche die hei variabler
orthscliätzung des (Feldes geltende Angebots- und