Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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lidie lîargcldbesitz des Individuums statt //„ nun 
(//„ — ¿) sei, das Individuum also an Har¿»eld ärmer 
oder reielier werde, ohne sieh sonst in irgend welelier 
llinsieht zu ändern. In dem Ausdrucke für die Be 
friedigung 
^ [o, CvL; tu'Qi. •.. totñ n] 
ist dann 
V = Vo — + • • • + = //„ — t 
und, wenn wir wieder irgend eine hestimmte Komhi- 
nation der Artikel B . . . N annehmen, so hieiht in 
*/;( ) nur der Betrag t variahel. Tragen wir dann 
auf der OT-Aehse die positiven Beträge t nach vorn, 
die negativen aber nach rückwärts und zugleich die 
entsiireehenden Werthe von </;( ) als Ordinaten auf, 
so erhalten wir eine auf t = (/;„ — //) bezogene Kle- 
mentarkurve. Eine ähnliche Kurve ergibt sich auch 
für jede andere Kombination der Artikel B . . . N und 
die Umhüllende dieses ganzen Systèmes hat ehenso, wie 
jede der umhüllten Kurven, denselben Formcharakter, 
wie alle anderen Quantitätskurven. 
Jede (»)uantltätskurve zeigt die Abhängigkeit der 
Befriedigung von Aenderungen des Barvermögens und 
entspricht in ihrem Formcharakter der logarithmischen 
Funktion, welche schon von Bernoulli und Uuphice 
für die Abhängigkeit der „fortune morale“ von der 
„fortune jihysique“ aufgestellt worden ist. 
Fussen wir nun alle Quantitätskurven, von welchen 
jede nur für je eine hestimmte Menge gilt, und die 
daher in ihrem Verlaufe keineswegs identisch sind, 
zusammen, so werden die Vertikalasymptoten dieser
	        
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