400
lidie lîargcldbesitz des Individuums statt //„ nun
(//„ — ¿) sei, das Individuum also an Har¿»eld ärmer
oder reielier werde, ohne sieh sonst in irgend welelier
llinsieht zu ändern. In dem Ausdrucke für die Be
friedigung
^ [o, CvL; tu'Qi. •.. totñ n]
ist dann
V = Vo — + • • • + = //„ — t
und, wenn wir wieder irgend eine hestimmte Komhi-
nation der Artikel B . . . N annehmen, so hieiht in
*/;( ) nur der Betrag t variahel. Tragen wir dann
auf der OT-Aehse die positiven Beträge t nach vorn,
die negativen aber nach rückwärts und zugleich die
entsiireehenden Werthe von </;( ) als Ordinaten auf,
so erhalten wir eine auf t = (/;„ — //) bezogene Kle-
mentarkurve. Eine ähnliche Kurve ergibt sich auch
für jede andere Kombination der Artikel B . . . N und
die Umhüllende dieses ganzen Systèmes hat ehenso, wie
jede der umhüllten Kurven, denselben Formcharakter,
wie alle anderen Quantitätskurven.
Jede (»)uantltätskurve zeigt die Abhängigkeit der
Befriedigung von Aenderungen des Barvermögens und
entspricht in ihrem Formcharakter der logarithmischen
Funktion, welche schon von Bernoulli und Uuphice
für die Abhängigkeit der „fortune morale“ von der
„fortune jihysique“ aufgestellt worden ist.
Fussen wir nun alle Quantitätskurven, von welchen
jede nur für je eine hestimmte Menge gilt, und die
daher in ihrem Verlaufe keineswegs identisch sind,
zusammen, so werden die Vertikalasymptoten dieser