Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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sclieidet. Die Kurve der ^rüssteii Hefriedi^uii^ zer 
fällt mm in eine Reihe von je in einer (¿nantität.s- 
knrve liegenden und daher naeh hinten ansteigenden 
Knrvenstneken, welehe dnreh zwisehenlie<»ende, hori 
zontale, gerade Streeken auseinander gehalten und 
mit einander verhnnden werden; die Riehtnn^ jeder 
sol eh en geraden Strecke hezeiehnet je einen Deher- 
<»an;;s])reis. Nur in der O/^-Aehse, und zwar in der 
1 lohe 2„ über dein Horizont, stossen zwei gerade 
Streeken nnniittelhar an einander, von welchen die 
nach rechts gehende den Maxiinalankaiifsjireis, die 
nach links gehende aber den Miniinalverkanfspreis 
an«*iht. Die Projektion der Kurve der grössten l^e- 
friedi^nn^- auf den Horizont — die Angebots- und 
Nachfraj;eknrve — besteht demnach nun bloss ans 
Radinsvektorstreckcn und zwischenlie^enden, der D)"- 
Aclise ]iarallelen (Geraden. Khenso setzt sich auch die 
oben hes]nochene, einer Lehens^ennssknrve ähnliche 
45" Projektion der Kurve der «grössten Refriedip,nn^ 
mm ans lauter geraden Strecken znsanmien, und zwar 
ans solchen, die den Radinsvektorstreckcn der An- 
j^ehots- lind Naclifra^eknrve jiarallel sind und auch 
die j»leiche Län^e haben, und auch wieder ans solchen, 
die der DP-Achse parallel laufen; die letzteren ver 
binden die ini allgemeinen nicht nnmittelhar aneinander 
stossenden, schiefen Strecken und können dieselben 
auch noch nach hinten oder nach vorn oder auch nach 
beiden Seiten zugleich überragen. 
Wäre J ein in imhe^renzter Alende he^-ehrter 
Artikel, also z. R. ein auf ein Werthpajiier lautender
	        
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