507
c/>
und Xaclifraj^ekiirve nur links dnicli eine der 0}>
Achse ])arallele Asymptote begrenzt wird, und dass
sie rechts —: nach Krreiehnn^r ihres vordersten Punktes
— asymptotiscli zur tAY-Achse seihst verläuft. Dies
alles ^ilt auch, wenn .1 ein fremdes Zahlnn^sversjneehen,
also irgend ein Werthpa¡)ier ist; nur bricht
dann die Befriedi^nngstläche zur Linken mit einer
Qnantitätsehene ah, deren Entfernung vom Nullpunkte
den Anfan^svorrath hemisst. Ebenso bricht die
Befriedi«j>nn^siläehe, wenn A das eigene Zahlnn^sverspreeheii
des hetrachteten Individuums wäre, zur
Keehten mit einer (¿nantitätseheiie ah, welche den
Betrag- (— aj der etwa schon anfänglich in Zirkulation
hefindlieheii, gleichartigen Zahlnngsverspreehen
hezeiehnet. Wäre A endlich ein Einzelohjekt, so
weist die Befriedignngsdäehe nebst der Anfangsordinate
z„ nur eine einzige Qnantitätsknrve auf; diese
steht in der Entfernung 1 rechts vom Nullpunkte,
wenn das schon hestehende oder auch von einem
anderen erst herznstellende Objekt A erst zu erwerben
wäre, oder sie steht in derselben Entfernung links
vom Nullpunkte, wenn das Objekt A schon znm anfänglichen
Besitze des Individuums gehört oder von
demselben für fremde Bechnnng herznstellen wäre.
Wir wollen nun noch den Fall behandeln, dass
das Individuum über den künftigen Breis fg'Ç^ des Einen
Artikels A keine bestimmte Meinung hätte, so dass,
wenn vl ein Verhranchsartikel oder ein (Gebrauchsartikel
ist, der einer Abnützung unterliegt, die Haltung
eines verkäuflichen Schlnssvorrathes ,v„ ausgeschlossen