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'renuiuschliiss, so werden die Aufwandskiirveii mitiir-
lieli keinen Seheitel haben, sondern naeh reehts immer
ansteigend und seldiesslieh asymptotiseli zu, der OX-
Aelise parallelen, horizontalen Linien verlaufen. Diese
Horizontalen bilden einen Asymptotenmantel, der naeh
hinten anstei^t und selbst wieder asymptotiseh zu der
selben Ebene verläuft, in weleher die llorizontal-
asymptoten aller Quantitätskurven liefen; naeh vorn
fällt der Asymptotenmantel ab und verläuft sehliess-
lieh wieder asym¡)totiseh ^ej»en eine der DA-Aehse
jaira 11 eie Vertikalebene. Diese Vertikal ebene bildet
zuj»leieh die asymptotisehe Hei^renzun»- des dureh die
vertikalen Asymjitoten aller Quantitätskurven ^-ebil-
deten Plantéis; dieser letztere Mantel wird nämlieh
jetzt nur mehr links eine der DV-Aehse parallele
Asyinjitotenehene aufweisen. 1 lem^emäss nähert sieh
aueh jede Horizontalkurve naeh reehts asynijitotiseh
je einer Geraden, welehe nieht der GV-Aehse parallel
ist, sondern in dem erwähnten, horizontalen Asym
ptotenmantel liej^t. Ferner werden die 1’reiskurven nur
insolaiif^e zwisehen zwei vertikalen Asymptoten ver
laufen, als die betretfende 1’reisebene den vertikalen
Asymptotenmantel nieht nur links, sondern aueh reehts
sehneidet, so lan^e also t<j })\, > 0 ist; sobald da;^e^en
ist, verläuft die Preiskurve naeh reehts
durehaiis ansteigend. Sehon die Preiskurve Null, die
zui»leieh eine Aufwandskurve ist, verläuft naeh reehts
durehaus ansteigend und seldiesslieh asymptotiseh zu
einer Horizontalen. Daraus tol^t, dass die Kurve im
llaiime einen sidehen Verlauf hat, dass die Aii^ehots-