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oder Vcrkaiifsinciiííc ist also die inoiiopolistiseli
vortlieilliafteste. Um dieselbe dureb eine Konstruktion
zn erhalten, muss uns vorerst eine ^rapbisebe I)ar-
stellnn»- der Funktion ^ep;eben sein. Fine solebe
batten wir früher in der Abgeleiteten K'OI' der Kurve
AIIK (Fi^. G8) des Gern ein nutzen s ; war diese Ab
geleitete gezahnt, so stellte nur die Reibe ihrer etfek-
tivcn Funkte (70) die Funktion W {x^ dar. Dies be
ruhte jedoeli auf unserer früher stets fest^ebaltenen
Annahme, dass die individuelle Wertbsebätzuno- des
Ueldes niebt nur bei dem betraebteten Individuum,
sondern aueb bei allen anderen unveränderlich — wenn
auch von Ferson zu Ferson verseliieden — sei. Jetzt
da«re^en müssen wir uns für jedes der anderen Indi
viduen eine auf A bezogene Refriedi^un^stläebe und
sollin je eine Kurve der grössten Befriedigung auf-
bestellt denken und die Horizontal])! ojektionen aller
dieser Kurven zu Einer Kurve des freien Angebotes
und der freien Naebfrabc kombiniren. Diese letztere
Kurve haben wir dann um 180“ b^Mlrebt, also das Au
be bot naeb reebts und vorn, in den Horizont der Hefrie-
dibunbsÜäebe des betraebteten Individuums einzuzeieb-
nen; dieselbe bd>t entweder unmittelbar oder, wenn
sie b^%^dint ist, dureb die Reibe der hinteren End
punkte ihrer der D)-Achse ¡larallelen Strecken die
Darstelluiib der Funktion W {x„). Jener Funkt dieser
Kurve oder Reibe, welcher den Vertikal
abstand von der Hefriedibnuifstläebe aufweist, bezeich
net durch seine Abszisse die für unser Individuum
mono])olistiseb vortbeilbafteste An- oder Verkaufsmeube