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(liielle Funktionen; jene it{ ), welche (lieselbe Be-
dentiing' hat, wie to( ), hängt nämlich ihrer horm
naeh aiieh von den gegebenen Freisen tfj'Qj,. > • t(j'Çn
ab, während U{ ) überdies noch von c, sowie von
den Freisen Uj . . . tg ih, abhängt. Für die Befrie
digung haben wir nun
2 — U (Vfij Cg, QalfaJ
— tgty^ \ — U (Vg, Cg, Oa,ja, Sa
Wir sehen also, dass U{ ) die Befriedigung ohne
Füeksiebt auf den Freis tg 0^ bezeichnet, und diese
Befriedigung wäre nichts anderes als der Lebens
genuss, wenn die Wertbe aller in ) vorkonimenden
Variabein auf das Vortheilhafteste gewählt würden.
Um nun zu zeigen, wie diese vortheilhafteste Kom
bination gefunden werden kann, führen wir eine neue
Variable ein, indem wir
L — Xa — U (Vg, Cg, f/g, /g, Sa) 4-
setzen, wo eine Konstante ist. Diese Konstante
bezeiehnet jenen Werth, den u[ ) annimmt, wenn
= Cg = ga =fa = 0 ""(l .9g = wird; dann ist
auch Xa = g„ 4" —Ja — somit auch
'Ç^ = 0. Wir sehen also, dass u„ das für die schliess-
liclie Vermögensinventnr mit llücksicht aut Zinsen-
verlnst und Risiko anreehenhare Ansmass des ganzen
Anfangsvorrathes («g -f &g + pj) <ics Artikels A be
zeichnet; dabei ist zu beachten, dass nur der nnver
käufliche Theil {ka 4- p,) dieses Vorrathes der rech-
nungsmässigen Reduktion wegen Zinsenverlust und
Risiko unterliegen kann.