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Fall einer Koalition von blosH zwei Personen I und
II zu behandeln, deren gemeinsame An- oder Ver-
kanfsmen^e {x¡„ -f- x¡j„) von A mit .r, so haben wir nun
X
VAX setzen. Die Funktion IF(.r) bat für die Koalition
dieselbe Pedentnn^", wie oben die Funktion 11„(.T/„)
für das einzelne Individnnm 1, nnd ist aneb wieder
ihrer Form naeb erst zn ermitteln. Die Zahl der Un
bekannten bleibt also wieder unverändert nnd ebenso
aneb jene der Gleiebnn^en. Fs ist nämlieb die erste
Gleiebnn^' der ersten Zeile Ib) nun dnreb
dx,„ di¡i dx,„ ' * J diji X?
lind ebenso die erste Gleiebnn^' der zweiten
dnreb
Zeile
dv'n{) df„i) d r W(x)-\_dxi>^)x,,W(x) + x„.-xW(x)
d.x,:^ dn„ ' dx,,„ ' X \ dn„
zn ersetzen. Ganz äbnliebe, nur ents])reebend kom-
]dizirtere Ausdrücke würden wir erhalten, wenn wir
die Koalition einer orJjsseren Zahl von Personen be
handeln wollten. Anderseits sehen wir, dass, wenn
der Eine oder der Andere der beiden koalirten Partner
alleiniger j\lono])(dist nnd daher x = Xj„ odei x¡¡„
wäre, jedesmal die betreffende, der beiden zuletzt
anfaestellten Gleiebnngen sieb in diejenige verwandeln
würde, die wir oben für den Fall eines einzelnen
Monojadisten gefnnden haben.