Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

542 
Fall einer Koalition von blosH zwei Personen I und 
II zu behandeln, deren gemeinsame An- oder Ver- 
kanfsmen^e {x¡„ -f- x¡j„) von A mit .r, so haben wir nun 
X 
VAX setzen. Die Funktion IF(.r) bat für die Koalition 
dieselbe Pedentnn^", wie oben die Funktion 11„(.T/„) 
für das einzelne Individnnm 1, nnd ist aneb wieder 
ihrer Form naeb erst zn ermitteln. Die Zahl der Un 
bekannten bleibt also wieder unverändert nnd ebenso 
aneb jene der Gleiebnn^en. Fs ist nämlieb die erste 
Gleiebnn^' der ersten Zeile Ib) nun dnreb 
dx,„ di¡i dx,„ ' * J diji X? 
lind ebenso die erste Gleiebnn^' der zweiten 
dnreb 
Zeile 
dv'n{) df„i) d r W(x)-\_dxi>^)x,,W(x) + x„.-xW(x) 
d.x,:^ dn„ ' dx,,„ ' X \ dn„ 
zn ersetzen. Ganz äbnliebe, nur ents])reebend kom- 
]dizirtere Ausdrücke würden wir erhalten, wenn wir 
die Koalition einer orJjsseren Zahl von Personen be 
handeln wollten. Anderseits sehen wir, dass, wenn 
der Eine oder der Andere der beiden koalirten Partner 
alleiniger j\lono])(dist nnd daher x = Xj„ odei x¡¡„ 
wäre, jedesmal die betreffende, der beiden zuletzt 
anfaestellten Gleiebnngen sieb in diejenige verwandeln 
würde, die wir oben für den Fall eines einzelnen 
Monojadisten gefnnden haben.
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.