Full text : Untersuchungen über die Theorie des Preises

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ebenso,  wie  jene  der  Gleieliuii«»en,  uiiveräiidert  bleibt.
Für  den  gesaininten,  sebliesslielien  Bargeldbesitz  haben
wir  nun  das  eineinal

//  =  //„  -h  ■  {tg  ihi  —  J),
das  andereinal
//  ^  //„  -h  x^  tgO-j,

und  da  x^  iin  ersteren  ?  alle  ])ositiv,  ini  anderen  aber
negativ  ist,  so  nimmt  der  Betrag  des  umlaufenden
Geldes  um  x^-{tg  O-j  —  J)  zu,  bzw.  um  den  nunieriseben
  Werth  von  x^-tgO-,  ab.
Stellen  wir  uns  nun  vor,  dass  in  dem  betraebteten
  Lande  eine  mit  dem  Beeide  der  Zettelemission
ausgestattete  Bank  bestehe,  und  nehmen  wir  an,  dass
dieselbe  Zablungsverspreebungen  einer  bestimmten
Kategorie  zu  einem  festen  Preise  in  beliebiger  Menge
ankaufe,  also  z.  IL  Wechsel  gewisser  Personen  zu
einem  festen  Satze  e  eskom]dire;  der  einfacheren  Darstellung ­
  wegen  setzen  wir  ferner  noch  voraus,  dass
dieses  Geschäft  erst  in  dem  betraebteten  Jahre  beginne, ­
  und  dass  keiner  dieser  Wechsel  vor  Jabressebluss
  fällig  sei.  Bezeiebne  nun  A  diese  bestimmte
(iattung  von  Wertb)m)deren,  so  werden  wir  die  Auflösung ­
  der  Gleiebungen  18)  und  ID),  auch  wenn  wir
von  der  Prägung  und  Finselimelzung  von  Münzen  abselieii,
  nur  dann  gelten  lassen  können,  wenn  sieb

hierbei

tgiK

100-f
100

ergibt,  in  vveleliem  Falle  dann  kein  Weelisel  A  bei
lier  Bank  eingereiebt  werden  wird.  Andernfalls  hätten
Auspitz  u.  l.icboii.  UiiUTBUoli.  üb.  (1.  Tbcoric  d  l’roiscs,  Ab
            
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