Full text : Untersuchungen über die Theorie des Preises

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wir  in  (len  Gleiclnin^en  17)  und  111)  den  nnl)ekannten
I’reis  durch  die  Konstante  ^  und  die  erste
der  Gleichungen  18)  durch
{Xl^  +  +  .  .  .  +  Tyj  -f  =  0

ZU  ersetzen,  wo  x^  nun  den  Betrag  der  seitens  der
Zettelhank  eskoniptirten  Wechsel  A  hezekîhnet.  Die
Zahl  der  Unbekannten  und  Gleichungen  hleiht  also
wieder  unverändert,  und  der  schliesslich  in  Umlaut
helindliche  Gesainintgehlhetrag  ist  nun

11=  //„  +

100  —£
100

I  )ie  beiden  angeführten  Beisj)iele  erforderten  deshalb ­
  eine  besondere  Behandlung,  weil  wir  angenommen
haben,  dass  die  Goldbarren  und  die  bestimmte  Kategorie ­
  von  Wechseln  in  beliebiger  Menge  zu  einem  bestimmten ­
  Preise  begeben  werden  können,  so  dass  die
Nachfrage  der  Baidc  nach  den  Wechseln  oder  der
Prägeanstalt  nach  Goldbarren  durch  eine  Gerade  statt
durch  eine  Kurve  darzustellen  wäre.  In  gleicher
Weise  liessen  sieh  alle  jene  zahlreichen  Fälle  behandeln, ­
  in  welchen,  wie  bei  Trans])ortleistungen,  Assekuranzen ­
  und  selbst  bei  vielen  Artikeln  des  Kleiiiverkehres
  —  wir  erinnern  nur  an  das  früher  ((>!))
behandelte  Beispiel  der  Zigarren  —  die  Preise  durch
feste  Tarife  bestimmt  werden;  doch  haben  wir  eben
an  dem  Beis])icle  der  Zigarren  gesehen,  dass  sowol
die  Angebots-,  als  auch  die  Naehfragekurve,  wenn
sie  auch  eine  bestimmte  Strecke  weit  geradlinig  ver-
            
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