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// desselben Artikels. Nach dem ( Iben^esap^ten ist
Produzent II der minder ^esebiekte, der unter un
günstigeren Verhältnissen arbeitende, oder aiieh der
minder erwerbslnsti^e, ina^ nun sein ^erin^erer Eiter
dnreb bessere \ ermö^ensverbältnisse oder durch andere
I rsachen begründet sein. Man siebt ans der Fi^nr,
dass bei dem Bestände des Preises ()P Produzent I
die grössere Jabrcsmcnge Oq,^ Produzent II da^e^en
Fig. 12.
A’
nur die ^erin^ere Menjre Üq, berstellen wird. Dem-
ii^emäss ist auch der Nutzen der Produktion bei dem
einen r^Vt viel grösser als jener bei dem andern.
Hetraebten wir nun eine ^anze Círuj)i)e von Einzel-
an^ebotskurven, welche sich zu einer Gesammtan^e-
botskurve vereinigen lassen. Es können dann zu den
eben betraebteten Kurven auch solche wie (Ja^ binzu-
treten, deren Abgeleitete wie Oa^ mit der Preislinie