Geld und Waare.
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sächlich darin, dass, während jede Waare immer nur
unter ganz bestimmten Voraussetzungen und innerhalb
ganz bestimmter Grenzen feil geboten wird und auf Ab
satz rechnen kann, die Annahme und Hingabe des Geldes
im Handel, d. h. bei jedem einzelnen Umsatzakt oder
jeder einzelnen Veräusserung von Waaren (oder Leistung
von Diensten) gegen Entgelt dagegen, wie schon gesagt,
eine ganz unbedingte und uneingeschränkte ist; denn
erst auf Grund und in Folge dieser ganz unbeding
ten und uneingeschränkten Annahme und Hingabe als
Mittel des Entgeltes oder dieser ganz absoluten „Kauf
kraft“, welche das Geld in jedem einzelnen Falle
bewährt, wird dasselbe, naturgemäss und von selbst,
zum Bindeglied zwischen allen einzelnen Kauf- und Ver
kaufsakten. M. a. W. nicht sowohl darin besteht der Un
terschied zwischen dem Tausche einerseits, dem Kaufe
und Verkaufe andererseits, dass beim Tausche das
jenige, woran man Ueberfluss hat, direct gegen das
jenige umgesetzt wird, woran man Mangel leidet, beim
Verkaufe und Kaufe dagegen dieser Umsatz indirect
bewerkstelligt wird oder in zwei Theile zerfällt, als
vielmehr darin, dass beim Tausche beide Parteien so
wohl einem Mangel abzuhelfen als einen Ueberfluss zu
verwerthen trachten, beim Kaufe oder Verkaufe es sich
dagegen dem einen Theile nur um die Beseitigung