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gebaute Schiffe nur unter großen Erschwerungen das
star spangled banner erhalten können, noch heute unter
Englands Flagge. Die Schiffssubsidienbill, die im Senat
Anfang 1902 angenommen wurde, ist im Repräsentantenhause
zunächst gescheitert. Aber selbst wenn die Einführung
derartiger Subsidien früher oder später Wirklichkeit
werden sollte, so wäre damit noch immer nicht eine gedeihliche
Zukunft des Schiffahrtstrusts, geschweige denn eine
Erfüllung der daran geknüpften imperialistischen Pläne
gewährleistet. Ob im übrigen die Promotoren des Schiifahrtstrusts
den bei der Gründung wohl in allererster Reihe, vor
Imperialismus und Förderung der nationalen Wirtschaft
beabsichtigten Zweck — möglichst schnell und möglichst
viel Geld zu verdienen — erreicht haben, das erscheint
bei der Kursentwicklung, die die Werte der Kompagnie
genommen haben, im höchsten Maße zweifelhaft.
Die Bildungen von Industrie- und Warentrusts sind durch
den Hochschutzzolltarif großgezogen und gefördert worden.
Schon vor Jahren nannte der Präsident der „American Sugar
Refinery Co.“ vor der 1898 durch Kongreßakt geschaffenen
„Industrial Commission“ den Tarif „die Mutter aller Trusts“;
hierdurch würden die vielen neuen Unternehmungen hervorgerufen,
die die Differenz zwischen Kostenpreis und
Auslandspreis plus Zoll einheimsen wollten, zugleich um
durch Aufrechterhaltung des exzessiv hohen Preises das
Volk zu „plündern“. Diesen Äußerungen wurde vielfach
widersprochen, insbesondere wollte man den Tarif als
Hauptursache nicht gelten lassen. Andere Zeugen vor der
Kommission schrieben das Wachstum der Trusts den Eisenbahnen
zu, indem diese trotz des Verbots des „interstate
commerce act“ besondere Vorteile in den Frachtraten gewährten.
Der Präsident behauptete dagegen in seiner Botschaft