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Buch 3. Kap. 1. Preis.
Blei 2C., die autheiligen Productivaskosten jeder cinzelueu Pro-
ductenart fast niemals ganz genau ausgesondert und getrennt
bemessen werden können. Es genügt da jedoch dem Verkäufer,
lvenn nur überhaupt durch die Preise der verschiedenen Produkte
zusammen die gemeinschaftlichen Productivnskostcn dieser und
'mm sonad) b.# ben ißreig beg 9tcbenmobuctg bic nicht' fd,on
utïdj denjenigen des Hanptproduets vergüteten Kostcntheile
entsprechend gedeckt werden.
§88.
3)në icbegnmligc gegenseitige %cil)ciitniß gwifdieu
.(noe Out und Nachfrage hängt aber schließlich nicht allein
von der Anzahl der Anbietenden und Nachfragenden, sondern
i)icimc0r cincr^('^t§ bon ber Piaffe nnb miberer^
setts von der Dringlichkeit ab. in und mit welcher eine Waare
nußcMen imb gefixt wirb. %ft bog «Ingcbot größer nnb
u'uiŗiuer als die Nachfrage, so nimmt letztere, umgekehrten
H-alls hingegen ersteres eine günstigere und für die Preis-
ic tunnumg maßgebenbere ©telimiq ein.
Glelchgewlcht zwischen jenem und dieser findet lediglich dann
¡W Wenn eine more in glcidjer SRcngc miêgeìwten nnb
begehrt wird, und wenn das Tauschverlangen sich aus beiden
(Seiten ui gle^cr Storse geítenb nu^t.
3)ic $^^^„1,1101,9 erfolgt, je uad)bcni bag Mot ober
U Vs std, ÍÍÍ* flC - cn l c 6"nstigerc Stellung einnimmt, entweder mehr
no4 ber aRnŗuno - ober und) ber Miniinaígrenge bin, big gn loeid, r
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• à bei Gleichgewicht zivischen Angebot und Nachfrage tritt
«ne_ imitiere«ßretgftcllung ein, welche weder Verkäufer noch
Kanser einsettlg begünstigt und dennoch deshalb für beide Theile
ßWnining üort%cii#t ist, locii babei %eber für feine %Lre