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in einer mächtigen Entwickelung das Ober-Eoc-n. W gegen S. dns Lie
gende der oligocene,i Sandsteine bildet. _ . #
Es ist noch hervorzuheben, daß in Siary nicht nur die Roplm ka^
Wüten, fonbern anü baë Gocen bie Şekoieumiaoer|tntte hübet, ^
bnß hier bnë Dei nnë )toei oeoíon#en @ornmtionen ßcioonnen imrb
Diese Erscheinung ist in unserem ganzen Terrain sehr selten, denn
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9#ianfa=Wüten be^ränit, loabrenb baë Gocen ober b,e aRemt.t^ü'etei
selten und auch danii nur unbedeilteiide und nicht abbauwürdige Mengen
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Gbene in ber (Be^enb bon Sßojtoiba, Sibu^a etc. too ^ níteiui
e^i^ten Qar iii^t @nin Worein (ominen, nnb bie ßmütmofie beëDel*
aus dem Eocen herstammt. .
Indem wir nun dieses Capitel abschließen, wollen wir noch berner
ken, daß ein erschöpfendes und detaillirtes Studium des Siarver Berg
Haues eine längere Zeit in Anspruch nehmen würde, so das, es nur von
den Berghannnternehmern selbst ausgesiihrt werden könnte. W,r n,nuten
uns mit der Feststellung obiger Daten begnügen und verzichteten aus ein
gehendere Detail-Studien, da dieselbe» nur ans Kosten anderer uns ander-
(Gebiete batten ausaeführt werden können.
3. Die Gegend des Şmsra-Daches Wischen Macina und Lidussa.
(Durchschnitt Nr. 1.)
Um die Uebersicht des östlichen Theiles unseres Terrains abzuschließen,
erübrigt es uns noch die Gegend zu beschreiben, die nördlich von Ropiea
sich gegen Biecz erstreckt. Wir befinden uns hier am Libusza Bache, der
in Mtzcina wielka an der nördlichen Abdachung einer kleinen Gebirgskette
ê'Ģ^-^ser Bach fließt von Macina angefangen gegen NNO. in einem
Querthale und verbleibt kaum etliche Kilometer im eigentlichen Gebirge,
indem er schon in Rozdziele jenen (im Anfange des I. Theiles beschne
beimi) Steilrand durchbricht, und sich auf das Tertiär-Hochplateau in u>
Gegend von Lipinki, Wojtowa u. s. w. ergießt, bis er endlich unterhalb
Libusza in den Ropa-Fluß mündet.
Beginnen wir also unsere Uebersicht im S. d. i. in der Gegen,
von Macina wielka. Ueber den landschaftlichen Charakter dieses Theiles
läßt sich nicht viel sagen. Wir haben hier einige kleine, niedrige (der
höchste Punkt beträgt 700 m) Gebirgszüge, die jedoch nicht immer dem
allgemeinen Streichen folgen, und von denen wenige zu einander parallel
siild. Sobald wir von dem Gipfel des „Szczorby-Rückens" an dessen süd