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Den vorangegangenen bedeutungsvollen Darlegungen 
eines hervorragenden amerikanischen Juristen und Politikers 
möchte ich schließlich einige Auslassungen anreihen, die mir 
ein auf anderm Gebiet an erster Stelle stehender Mann, ein 
Groß-Industrieller in der „Rockefeller“-Gruppe, zur Trust 
frage übermittelte. Aus der praktischen Beobachtung und 
Betätigung der Dinge heraus betont er die überragenden 
Vorteile der Konzentration und Ausgaben-Verminderung 
im Trustwesen besonders bei konsequenter Durchführung 
des Prinzips der „self-sufficiency“, der Selbst-Versor 
gung kapitals- und betriebsmäßig vereinigter Werke mit 
allen Produktions- und Beförderungsmitteln (vergleiche 
Kapitel III). Dann macht er die folgenden Ausstellungen; 
»Ein unwillkommenes Moment liegt jedoch darin, daß 
in vielen Fällen diejenigen, die die Trusts oder Konsoli 
dierungen leiten, nicht so angestrengt arbeiten, noch dem 
Geschäfte die gleiche Aufmerksamkeit schenken, als wenn 
es tatsächlich ihr eigenes wäre. Auch glaube ich, daß all 
gemein ein Fehler in der Verwaltung der Trusts darin 
besteht, daß die Verwaltungsorgane geneigt sind, zu hohe 
Dividenden zu zahlen. Sie haben Versprechungen gemacht 
und möchten sich den Aktionären gefällig zeigen, oder sie 
wollen Aktien an den Mann bringen. Oft verkrüppelt („it 
cripples“) es die Unternehmungen, daß dieselben Gesell 
schaften, die große Dividenden bezahlen, aber Geld für 
Ameliorationen oder neue Anlagen benötigen, sich zunächst 
Geld gegen Wechsel leihen, bevor sie Bonds ausgeben, oder 
sich schließlich an ihre Aktionäre wenden, um neues 
Kapital zu erlangen. Meines Erachtens ist es ganz besonders 
zu tadeln, wenn die Trusts es versuchen, eine ziemlich gute 
Dividendenrate zu einer regelmäßigen Dividende zu machen. 
Nach meiner Meinung sollte, wie dies ja allgemein in Europa 
geschieht, die genau detaillierte Bilanz an bestimmten
	        
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