Full text : Wissenschaftliches Arbeiten

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29.  Mai  1843.  Ablehnung  der  hannoverschen  weitgehenden
Propositionen.  Hannover  erklärt  seine  Bereitwilligkeit  zur  Erneuerung
der  Verträge  von  1837  mit  dem  Zollverein.  Hannoversche,  braunschweigische ­
  und  preufsische  Staatsschrift  1844.
1.  Januar  1844.  Aufnahme  des  braunschweigischen  Harz-  und
Weserdistrikts  in  den  Zollverein.
8.  November  1844.  Zweite  Denkschrift  Duckwitz’s  wegen  des
deutschen  Handels-  und  Schiffahrtsbundes  im  Aufträge  des  bremischen
Senats.
April  1845.  Denkschrift  des  preufsischen  Handelsamts  mit  Erörterungen ­
  eines  allgemeinen  Handels-  und  Schiffahrtsbundes.
14.  April  1845.  Vertrag  Hannovers  mit  Bremen  über  Zollverhältnisse, ­
  insbesondere  wegen  des  Abfertigungsverfahrens.  Erneuerung ­
  des  Zollkartells.  Errichtung  eines  steuervereinsländischen
Zollamts  am  Bremer  Bahnhof  der  Wunstorfer  Bahn.
16.  Oktober  1845.  Vertrag  Hannovers  mit  Preufsen,  Braunschweig ­
  und  den  übrigen  Staaten  des  Zollvereins.  Das  Zollkartell
wird  erneuert.  Hohnstein  und  Elbingerode  bleiben  beim  Zollverein,
wie  im  Vertrag  vom  1.  November  1837  und  17.  Dezember  1841
stipuliert.  Dem  Zollverein  werden  weiter  angeschlossen  das  Amt
Polle,  die  Stadt  Bodenwerder,  ein  Teil  des  Amts  Fallersleben,  die
Ortschaften  Walle,  Harxbüttel,  Bechtsbüttel,  Wendebrück;  die  Ortschaften ­
  Kroya  und  Zicherie,  Kaiserswinkel  Amts  Knesebeck;
die  Ortschaften  Ohrum,  Dorstadt,  Heiningen  Amts  Wöltingerode,  die
Ortschaften  Kl.  Lafferde  und  Lengede  Amts  Peine,  der  Brockenkrug ­
  und  Oderbrück  auf  dem  Harz.  Preufsen  beläfst  beim  Steuerverein ­
  die  rechts  der  Weser  und  Aue  und  die  am  linken  Weserufer
von  Schlüsselburg  bis  zur  Glasfabrik  Gernheim  belegenen  Teile  des
Kreises  Minden,  das  Dorf  Würgassen,  den  nördlich  der  Lemförder
Chaussee  belegenen  Teil  des  Dorfes  Reiningen,  wie  in  den  Verträgen
vom  1.  November  1837  und  17.  Dezember  1841  bestimmt.  Braunschweig ­
  tritt  dem  Steuerverein  bei;  mit  dem  Amt  Thedinghausen,
den  Enklaven  Bodenburg  nebst  Oestrum,  Oelsburg  und  Ostharingen,
den  in  der  Feldmark  Goslar  belegenen  Enklaven,  dem  Kloster
Frankenberg  in  Goslar;  der  einseitigen  Okergemeinde  und  dem
Auerhahn,  den  zum  Amte  Eschershausen  gehörenden  Ortschaften
Bisperode,  Bessingen  und  Harderode,  den  zum  Amte  Lutter  a.  Barenberge ­
  gehörenden  Ortschaften  Volkersheim  und  Schlewecke  mit  dem
Gute  Nienhagen,  den  Ortschaften  Duttenstedt,  Essinghausen  und
Meerdorf  und  dem  braunschweigischen  Anteil  an  Woltorf  im
Amte  Vechelde,  dem  Wirtshause  zur  Rast  bei  Oelber  am  weifsen
            
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